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Als Vorwort die Geschichte der Ganeh-Briasis in kurzer Form. Auf den anderen Seiten wird genauer auf diese Ereignisse eingegangen.

Vor langer Zeit gab es ein Volk von sehr weit her, welches seine Heimat verlassen musste um als Rasse weiter zu existieren. Also machten einige Auserwählte sich auf den Langen Weg zu einer neuen Unbekannten Heimat.

Dieser auserwählte Ort war nicht mehr als eine theoretische Chance.

Eine Nachricht über das Gelingen oder  den Misserfolg dieser Mission erreichte nie Ihre ursprüngliche Heimat, so dass alle im ungewissen waren.

Lange, lange Zeit Später. Die zurück gebliebenen in der alten Heimat hatten sich von einer unsagbaren  Katastrophe erholt und erlangten auch neues Wissen über den Raum, die Zeit und den Ursprung.

Die alte Heimat hatte einen Höhepunkt erreicht  wo alle im Einklag lebten und auch eine friedliche Allianz mit anderen Völkern erreichten.

Da man nun die Mittel und das Wissen zur Verfügung hatte welche man benötigte um die Verschollenen zu suchen und auch zurück zur Heimat zu bringen, machte man sich auf eine lange Reise.

Ein großes Schiff wurde dafür umgebaut mit allem was man benötigte ausgerüstet.

Eine Reise begann welche uns alle noch bis in der Jetztzeit beschäftigen sollte

Die Apiru sind ein stolzes, der Natur verbundenes Volk. Ein friedlicher Umgang mit anderen liegt in Ihrer Natur.

Das Äußere gleicht uns heutigen Menschen in Größe und Statur. Zwei Dinge unterscheiden uns aber.

Wir würden alle Apiru als „ Latin aussehend“  bezeichnen. Ihre Haut ist dunkler als unsere und ihre Haare haben ein beinahe glänzendes schwarz.

Ferner besitzen die Apiru über ein zusätzliches Sinnesorgan. Einen kleinen „ knoten“ auf der Stirn welcher sich mit zunehmenden alter ausbildet.

Mit diesen „Knoten“ sind die Apiru in der Lage Sinnesschwankungen und Gefühle zu erkennen. Sie sind so gut darin, dass man beinahe von Gedankenlesen sprechen könnte. Aber die Apiru können damit auch beeinflussen.  

https://www.youtube.com/watch?v=jUBiaJELvTk

 

Die Apiru sind eines der ältesten Völker im Universum. Schon als auf der Erde die ersten Säuger noch auf allen vieren gingen und die Größe von Ratten hatten, hatten die Apiru schon eine durchdachte Zivilisation und flogen schon durch den Raum.

Eine gut gepflegte und durchdachte Wissenschaft wird zum Nutzen aller gefördert.

Aber das Universum lebt. Jede Sekunde wird in diesem unendlichen Raum gestorben und neues geboren. Sterne fallen zusammen und werden geboren, Galaxien stoßen zusammen und Systeme werden durch Übermaßen und Strahlung vernichtet. Unmeßbare Massen an Schutt und Geröll rasen mit riesiger Geschwindigkeit durch den Raum, nicht immer nur ins leere, sondern auch um irgendwann und irgendwo, einzuschlagen.

Egal wie jemand in seiner Technik und Wissenschaft  fortschrittlich ist, gegen so eine Gewalt hat man nichts dagegen zu setzen.

Da geht es nur noch um das Überleben der eigenen Art

Vor vielen Jahren, so zwischen 200.000 und 300.000 Jahren, machten die Apiru eine Enddeckung welche beinahe eine Panik unter den Wissenschaftlern auslöste.

Ein „Dink“ so groß wie der kleine welcher Ethrog umkreist aber mit einer Masse welche Millionen male größer ist, wird den Planeten kreuzen.

Zwar wird diese Bahn sehr weit weg liegen, aber wenn man sich nur um 0,00673 ° verrechnet hätte, würde es ausreichen um die Oberfläche von Ethrog ins Universum zu reizen.

Also traf man Vorkehrungen.

Das gesamte Wissen über die Wissenschaften und Techniken wurde in drei Bibliotheken kopiert. Eine brachte man weit unter die Oberfläche von Ethrog.

Die Zweite schicke man in den Raum in dem die Daten in eine Art Leser gebündelt wurden und auf ein weit entferntes Ziel außerhalb des Systems „hinterlegt“ wurden.

 Die Dritte schickte man mit einen kleinen Schiff in Richtung Terrs. Ferner baute man auch einen Kreuzer zu einer Art Langstrecken Kreuzer um. Man verwendet die neuesten Techniken und plante den Umbau so durch, dass auch einige Siedler welche in der Kultur des Volkes bewandert waren, Ihren Platz fanden.

 

Terrs war bekannt und erreichbar, aber mehr theoretisch und keiner konnte sagen was den unseren dort erwartet.

Es musste eine Entfernung von 2000 LJ überbrückt werden. Dies bedeutet, dass jede Frage 2000 Jahre braucht um den Empfänger zu erreichen und weitere 2000 Jahre um eine Antwort zu erhalten. Ferner bereitet man sich darauf vor, dass ein natürlicher weiterbestand der Reisenden erfolgen muss.

Also eine Reise wo neue Generationen gezeugt werden.

Die Aleph Terrs trat in einer 500 Km hohen Umlaufbahn um die erde ein. Kleinere Drohnen wurden zur Erkundung eingesetzt. Die Erde war ein sehr ansprechender Planet, grün und voll mit Wasser. Also eine neue Heimat war gefunden.

Leider waren die Apiru nicht die einzigen welche ein Interesse an die Erde zeigten.

Die Erde entsprach beinahe Ihren heutigem aussehen, nur das es zwei Unterschiede gab. Im Atlantik und im Pazifik befanden sich 2 Landmassen.

Im Pazifik, ein kleiner Kontinent in der Größe so wie 1,5x Australien, mittig gelegen, so das alle Küsten der umliegenden Kontinent in gleicher Entfernung lagen.

Im Atlantik, eine größere Insel, zwischen der heutigen USA, Nordafrika und Portugal, von der Größe 2x der Britischen Insel.

Alle Kontinente waren dünn besiedelt, so dass jeder seinen Platz hatte.

Für die Apiru war die Reise zu ende. Sie hatten Ihr Ziel erreicht. Nun musste geplant werden.

Man endschloss sich dazu, sich auf den pazifischen Kontinent anzusiedeln.

Also brachte man alle mit geführten Vorräte und Ausrüstungen nach und nach

zum Siedlungsort.

Im Zuge dieser Transportarbeiten muss sich ein Unfall ereignet haben, mit so großen Folgen, dass die Aleph aus Ihrer Umlaufbahn geworfen wurde.

Ein großer Teil der Ausrüstung ging mit verloren.

Nun war man gezwungen die Siedlungsarbeiten so schnell wie möglich voran zu treiben.

Zum glück befanden sich zur Zeit des Unfalles die meisten Flieger und Transporter nicht auf der Aleph.

Man hatte alles was man brauchte, dank der schon entladenen Energiepacks.

Als Siedlungsziel wählte man den westlichen Teil des Kontinentes.

Der Aufbau der Siedlung machte keine Probleme, dank der mitgebrachten Maschinen und schon vor gefertigten Formteilen. Einige fingen auch sofort an Nahrung anzubauen. Der gesamte Aufbau der Siedlung dauerte nur kurze Zeit.

Es gab Farmen, Wohnhäuser, Werkstätten und alles man  so brauchte um zu funktionieren.

Der ausgesuchte Kontinent wurde vorher noch nicht besiedelt. Man hatte also eine neue Heimat gefunden und hoffte, dass noch einige Apiru nach kommen würden.

Im laufe der Zeit entwickelte sich zwischen den Apiru und den Küsten der umliegenden Kontinenten eine Art Handel unter einander.

Auch andere aus den Umliegenden Küsten fingen an sich auf den Apiru Kontinent anzusiedeln.

Man pflegte ein friedliches und fruchtbares miteinander.

Dieses friedliche miteinander sollte aber bald unterbrochen werden.

Die Apiru mussten feststellen, dass eine andere Rasse sich auf der anderen Seite des Planeten angesiedelt hatte. Die Ziele dieser Anderen unterschieden sich aber von denen welche die Apiru hatten.

Die Apiru wollten mit den Einheimischen eine friedliche Koexistenz mit Handel und auch Weitergabe von Wissenschaften zur Nutzung der Landwirtschaft.

Die Anderen hatten da ganz andere Ziele, die Nutzung der Menschen für eigene Interessen. Menkindforming, die Formung von Menschen für verschiedene Aufgaben. Erzabbau, Wissenschaft, Versuchen, als Krieger und teilweise auch zur Nahrung.

Dies war nun der Moment wo auf der Erde zwei fremde, weit fortgeschrittene Rassen mit ihren unterschiedlichen Haltungen, aufeinander trafen.

Das dieser Konflikt irgendwann zur kriegerischen Auseinandersetzung führen würde, verwundert niemanden.

Als die Anderen von ihrer Atlantik Seite des Planeten immer öfters Übergriffe auf die Pazifikseite flogen, haben die Apiru nicht nur ihren kleinen Kontinent sondern auch die Küsten der Anlieger verteidigt.

So kam es immer öfters zu kriegerischen treffen beider Rassen und leider immer öfters mit einer Steigerung der Gewalt.

So vor ca. 70.000 vuZ. Die Erde wurde von 5 verschiedenen Menschenrassen bevölkert. Der Krieg der Exterrestrischen dauerte schon viele Jahre, griffen die Anderen die Apiru in Ihrer neuen Heimat an.

 

Es endbrannte eine so große Schlacht dass sich beide Rassen beinahe gegenseitig auslöschten.

Erst versuchten die Anderen den Kontinent der Apiru am Boden zu erobern. Als die Bodentruppen ( geformte Menschen) keinen erfolg hatten, schickten Sie ihre Flugobjekte. Es kam zu einer großen Schlacht im Himmel wo beide Seiten beinahe ihre gesamte Flotte verloren. Diese Schlacht im Himmel dauerte viele Monate. Es kam wie es musste, die Raketen!!

Undenkbare Gewalten wurden freigesetzt. Die freigesetzte Energie vernichtete nicht nur die Atlantische und die Pazifische Insel, sonder auch der gesamte Planet waren betroffen. Große Teile beider Inseln wurden einfach weggesprengt. Der ganze Planet wurde so erschütter dass die Erde aufbrach. Feuer kam aus dem Boden und die Sonne verdunkelte sich. Vulkane brauchen aus und die Erde riss auf und bebte.

Die beiden Inseln versankten in ihren Ozeanen und der größte Teil alles Lebens war ausgelöscht.

Dieser Zustand hielt viele Jahre an. Die meisten Menschen wurden getötet         (einige glauben, dass zu dieser Zeit der Bestand der Menschen auf wenig Tausend geschrumpft war)

Die überlebenden der Apiru und der Anderen schlossen einen Vertrag.

Die Erde sollte wieder fruchtbar aufgebaut werden. Die Menschen sollten sich auf natürliche Weise entwickeln. Die Fehlentwicklungen der bisher 4 Menschenarten sollten weggespült werden, so dass nur noch die letzte Stufe erhalten bleibt.

Die wenigen überlebenden Apiru siedelten sich an den ihnen bekannten Küsten an. Die meisten an der Asiatischen Küste. Sie Wanderten dann durch Indien (wo ihnen die Bevölkerung sehr wohlgesinnt war) durch viele Länder bis in den östlichen Afrikanischen Teil. Von dort aus wieder bis in den heutigen Irak und Iran.

In viele Stämme verfallen und unter Verlust ihres Wissen und Kultur, leben die Apiru nun als Nomaden in diesen Gebieten. 

Vor 12.000 Jahren vuZ. Erreichte die Beth Qun Terrs ihr Ziel, die Erde.

Wir setzten alles ein, um unsere Vorfahren zu schützen und wieder mit uns zu vereinigen.

Anmerkung zu den „ANDEREN“

Habe von jemanden einen Hinweis erhalten welche ich im Net folgte und zwei Einträge fand die dazu passen könnten.

Die Annunaki (alternativ: Anunna, Annunnaki, Anunaki, Anunaku, Anunnaku, Anuna, Anunnaka) sind Bestanteil aus der Summerischen und Akkadischen Mythologie. Annunaki bedeutet in etwa soviel wie "die von königlichem Blut". 
Bei den Summerern waren die Anunna Himmels-, Erd- und regionale Götter. 
Bei den Akkadiern waren die Annunaki die unterirdischen Götter die den Igigi, den Göttern der Oberwelt und des Himmels, gegenüberstanden. 
Die Anunna sollen ein Rat der höchsten Götter gewesen sein, dem der Gott An vorstand und um dessen Thron sich Enki und Enlil stritten. Die Anunna lebten auf dem heiligen Berg Du-Ku und sollen den Menschen den Ackerbau und die Webkunst gebracht haben. 
Theorien 
Prä-Astronautik 
Einige Anhänger der Paläo-Astronautik-These glauben das es sich bei den Annunaki um eine Gruppe von Außerirdischen oder ein außerirdisches Volk handelt, das die Menschheit als Untertanen erschuf ihnen aber gleichzeitig eine Reihe Technologischer Neuerungen (Ackerbau) brachte die das entstehen der ersten Zivilisation im Zweistromland bedingte. 
Prominetester Vertreter dieser Theorie ist Zecharia Sitchin mit seinem Buch Der 12. Planet. 
Weltführer 
Der Name Annunaki, "die von königlichem Blut", erinnert stark an das "sangreal" ("Heiliger Gral" oder "königliches Blut") das in den Spekulationen um die Rosenlinie, die Abstammungslinie von Jesus Christus, eine Rolle spielt. 
Laut dieser kühnen These hätten die Annunaki sich mit den Menschen verbunden und die Nachfahren seien von Geburt auserwählte Weltführer (ursprünglich Gott-Könige). Diese Führerschicht hätte sich angeblich von Babylon über Jesus, den Merowingern, dem mittelalterlichen Adel bis hin zu modernen Hochfinanz gehalten. 
Laut David Icke handelt es sich dabei um eine Art von humanoiden Reptilien.

Laut Zecharia Sitchin, einem anerkannten Altertumsforscher aus den USA, kamen 445.000 v. Chr die Annunaki von einem fernen Planeten unseres Sonnensystems auf der Suche nach Gold, das zur Errettung ihrer Atmosphäre benötigt wurde, auf unsere Erde. Diese Annunaki begannen auf der Erde nun Gold für ihre heimische Atmosphäre abzubauen, dies war jedoch eine recht schweißtreibende Arbeit für die mehr oder weniger geistlich fortgeschrittenen Annunaki, deshalb suchten Sie sich eine Art Arbeitstier, das die Drecksarbeit verrichten sollte, dieses Arbeitstier war ein entfernter Vorfahre des Menschen. Da dieser Urahn jedoch ziemlich bescheidene Fähigkeiten in bezug auf logisches Denken und Lernfähigkeit hatte, und die Annunaki keine Lust auf die Dressur dieses Vorfahren hatten, wurde die Dressur kurzerhand auf einfachere Weise als das bloße Einprügeln von Befehlen vollzogen, indem man die Affen-DNS mit der Annunaki-DNS kreuzte, was für uns (demnächst?) (heute) auch kein Problem mehr darstellt. Aus diesem Kreuzungsversuch entstand nun der Homo sapiens sapiens, der nun die Arbeit der Annunaki verrichten durfte. Dieser Vorgang läßt sich auch in der Geschichte von Adam und Eva erkennen, die von Gott (Annunaki) im Garten Eden (hier: Goldmine) ausgesetzt werden, dort aber vom Baum der Erkenntnis kosten, die verführende Schlange kann als Symbol für die Bruderschaft der Schlange gesehen werden, einer Art Gesellschaft der Aufklärung der Annunaki, die von Enki geführt wurde und bei den übrigen Annunaki auf wenig Gegenliebe stieß, da sie sich zum Ziel gestetzt hatte, dem Menschen aus seiner nicht selbst verschuldeten Unmündigkeit zu befreien, was über kurz oder lang zu einem Aufstand unter der Sklavenrasse geführt hätte. Der Baum der Erkenntnis war wohl der DNS-Abschnitt der die Fähigkeit zu logischem Denken im materiellen Körper zuließ, dieser Abschnitt wurde von der Bruderschaft freigestetzt, der Abschnitt (Baum) der Unsterblichkeit (im materiellen Körper) konnte nicht mehr geändert werden, da Gott (Gegenspieler Enlil bzw. Mehrheit der Annunaki) dazwischen funkte. Darauf folgen die für die Annunaki typischen Kämpfe um Macht und Vorherrschaft auf Erden, diese Kämpfe werden mit unlauteren Mitteln ausgefochten, wie Mord, Vergewaltigung usw. bis der Menschheit das Königtum bewilligt wird (ca. 3760 v.Chr.), und die Annunaki sich, wie es scheint, von der Erde zurückziehen. Wenn man den Kampf um die Vorherrschaft zwischen den Annunaki beobachtet und dies mit unserer Gesellschaft vergleicht, ist dies der beste Beweis für unsere Abstammung von den Annunaki, man kann nur hoffen, daß auch etwas von unserer guten Erde in uns weiterlebt und der DNS-Anteil der ursprünglichen Bruderschaft der Schlange irgend wann (hoffentlich bald) in unserer DNS dominant wird.

 

 

 

 

 

 

 

                           Guaren                                Bahreerer                  Raffelen 

                 Bethalen        Apiru

                                                                              Dschaynas

 

 

Diese Karte ist keine Angabe über die Lage der Planeten der Ganeh-Briasis.

Hier wird das Zentrum gezeigt welches der Ausgangspunkt der Richtung ist.

                                            

 

 

                        Die Völker der Ganeh- Briasis     

                   Guaren                                      Bahreerer                        Raffelen                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 

                               

          Bethalen                            Dschaynas                        Apiru

            

 

 

Diese sechs Rassen stellen das Volk der Ganeh-Briasis dar. Da ich über kein anderes Material verfüge, habe ich  das Internet nach vergleich baren durchsucht und diese Abbildungen als am best veranschaulichten gefunden.

Das Bild der Apiru stellt Khanell dar und stammt von mir selbst.

Den anderen Rassen bin ich im Laufe der Zeit auf der Beth Qun aus verschiedenen Anlässen begegnet und von Khanells Beschreibungen weiß ich einiges über diese.

 

 

Guaren  :

Sind die, welche von euch als greys bezeichnet werden. Diese sind wie Ameisen in der Galaxie. Sind sehr an Wissenschaft und Forschung interessiert.

Es gibt von Ihnen mehrere Verwandte, so an die über 20 verschiedene. Unterschiedlich in Größe, Farbe und Kopfform.

Aber nur die Guaren sind in unserer Familie. Viele verhalten sich neutral, aber einige sind nicht freundlich.

Zwischen einigen von Ihnen gibt es eine Mutation mit Reptilien artigen Wesen. Diese sind sehr aggressive.

Größe ca. 120-150cm

Lassen sich überall auf Terrs finden.

 

Bahreerer :

Ich glaube, dass sind die, welche von euch als Nordics bezeichnet werden.

Es handelt sich aber dabei um zwei Gruppen.  Die Bahreerer sind auf  mehreren Planeten zu hause. Haben sich auf Grund interner Ansichten gespalten.

Größe ca. 185- 220cm

Lassen sich finden in Mittel- und Nordeuropa. Teilweise auch in Südamerika.

 

Raffelen  :

Sind wohl die geheimnisvollsten. Man sagt ihnen nach, dass sich die Raffelen auf Grund ihrer Hautfarbe wie „Geistwesen“ bewegen könnten. Sehr blasse Haut und beinahe weiße Haare. Stechende hellblaue Augen. Schlanke Erscheinung.

Größe ca. 165- 180cm

Werden in Afrika „ die weißen Götter“ genannt. Es soll aber auch schon jemand in Deutschland mit ihnen kontakt haben.

 

Bethalen  :

Irrtümlich denken viele, dass auf Grund ihres Aussehens die Bethalen mit den Guaren in Verwandtschaft stehen. Ist aber nicht so. Ich würde eher sagen, dass die Bethalen in der Evolution schon weiter sind. Sehr freundlich und neugierig. Kopfarbeiter mit Herz.

Größe ca. 140- 160cm

Lassen sich finden in Amerika, Europa und Vorderasien.

 

 

Dschaynas :

Diese sind das genaue Gegenteil zu den Raffelen. Werden oft auf Grund ihrer Erscheinung falsch eingeschätzt. Dschaynas Frauen werden oft mit Bahreerer Frauen zusammen gesichtet. Sieht dann bestimmt aus wie gut und böse, lach

Größe ca. 160-180cm

Gesamter Asiatischer und Pazifischer Raum.

 

Apiru  :

Die Rasse meiner lieben Freundin Khanell. Brauche ich nichts dazu zu sagen.

Sinnesorgan auf der Stirn.

Größe ca. 160-180cm.

Die Küsten von Nord- und Südamerika. Australien und Pazifischer Raum. Südost-Asien einschließlich der Inseln und Süd Indien.

Sind dann später nach westen, bis nach nördlichen Afrika vorgestoßen.

Aber das erfahrt ihr noch warum.

 

Aber wenn man diesen Band genau durchlesen wird, wird man den Werdegang derer Geschichte, welche auch unsere ist, besser verstehen.

300,000- 250,000 vC.  Die Apiru sehen eine Katastrophe für Ethrog voraus

 

250,000- 200,000 vC.  Die Apiru schicken ihr erstes Schiff zur Erde,                                                      

                                         Die  Aleph Terrs

200,000                  vC.   Die Apiru siedeln sich im Pazifikraum an

100,000                  vC.   Die Aleph Terrs geht im Raum verloren.

100,000                  vC. Ausbruch eines Konfliktes zwischen den Apiru und einer  

                                       anderen Außerirdischen Rasse

80,000                    vC. Auf Terrs. Offener Krieg mit allen Mitteln zwischen den   

                                       Rassen

80,000                    vC. Auf Ethrog haben die Apiru die Begegnung mit dem

                                       Jahwe Ehje Ascher und den Schülern Gabriel, Raphael und              

                                       Mikael.

                                       Die Apiru treten der Gemeinschaft der Ganeh-Briasis bei.

70,000                  vC.  Der Krieg auf Terrs gerät außer Kontrolle. Große Teile der                     

                                      Erdmassen werden im Meer versinken und die Kontinente

                                      Lassen keinen Platz mehr für bisheriges Leben. Nur ein

                                      Kleiner Teil allen Lebens wird erhalten.

                                      Die Kriegsseiten einigen sich darauf die Menschen in Ihrer

                                      momentanen Art zu erhalten und sich selbst zu über-

                                      lassen und die vorherigen  Arten wegzuspülen.

                                      Die überlebenden der Apiru siedeln sich an den Küstenge-

                                      bieten ihrer ehemaligen Heimat an. Ein großer      Teil wan-

                                      dert über Asien bis zum Mittelmeerraum.

20,000                vC.   Auf Ethrog wird beschlossen die Aleph Terrs in    Richtung

                                     Terrs zu suchen.

12,000                vC.  Die  Beth Qun Terrs trifft auf Terrs. Die Suche nach den

                                 Ahnen und die Geschichte auf Terrs beginnt.

Die Beth Qun Terrs ist gezwungen unseren Raum von Zeit zu Zeit zu verlassen um größere Zeitabschnitte zu überbrücken. Deshalb kann es sein, dass einige Boten welche heute gesehen werden schon vor langer Zeit erwähnt wurden.

Und nun beginnt die von mir aufgezeichnete Geschichte in der Hoffnung bei einigen etwas zu bewegen.