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Aber es waren nicht nur diese Geräusche in der Nacht, es fing dann langsam auch am Tag an. Nicht die Geräusche, sondern noch viel Schlimmeres.

So etwas wie ein down im Kopf und unbegreifbar.

 

Zu erst fehlten mir einzelne Momente, dann Minuten und zum Schluss komplette Zeitabläufe. Ich werde einiges noch zu versuchen verständlich zu beschreiben.

Aber dieses Jahr hat mein Leben verändert. Es war ein Kampf, aber ich wusste später wozu und warum.

 

Heute, wo ich es besser weiss, hat es mich unter Schrecken gezeigt wie wir unter denen mit den Feueraugen leben werden. Als ein für uns vorgefertigter Plan, als Sklaven und Willenlose oder als Reste einer Rasse die sich selbst ins Ewige lichtlose schickte.

 

Ich kann hier nicht jede Minute oder Stunde meines Lebens im Jahr 2006 beschreiben.

Ich kann nur versuchen die wichtigen Dinge so gut wie möglich zu erklären und zu beschreiben.

Ich kann hier nicht meine Gefühle und was mich in dieser Zeit bewegte so beschreiben um es jemanden Aussenstehenden zu vermitteln.

Was ich einfach versuche, meine Erlebnisse zu beschreiben und die Gefühle und das gross Artige in den Momenten, das erhabene, das unglaubliche zu beschreiben.

Ich versuche auch allen zu sagen die Zweifel haben zu sagen. Warum sollte ich mich diesen aussetzen?

Warum sollte ich, gut im Alter, gestanden als Inhaber einer Firma mit teilweise 40 Monteuren, warum sollte ich meine Firma aufgeben und alles verwerfen was ich hatte und kannte?

Warum sollte ich 13 Jahre nach meiner Ersten Begegnung erst jetzt offen reden?

Was sollte mein Antrieb für so etwas sein? Anerkennung zu bekommen? Nein, diese Art hatte ich vorher, brauche ich nicht mehr. Es gibt keinen Menschen von dem ich Anerkennung wünsche. Kann mir niemand von euch geben, dass weiss ich sehr genau.

Also warum sonst, weil ich etwas finanzielles will? Sry, muss ich lachen. Ich hatte eine gute Firma die ich aufgegeben habe. Also was will ich erwarten?

Habe ich es vielleicht wegen Rum oder das alle meinen Namen wissen?

Das ist mir total egal, weil ich etwas weiss was ihr nicht wisst. Darum brauche ich keinerlei menschliche Weissheiten und Lenkungen.

Ich würde euch gerne darüber etwas sagen und vermitteln, aber wenn ihr nicht glaubt ist es euer Weg.

Verlangt ihr Belege über alles von mir? Ihr werdet die verlangten Belege bekommen wenn die Zeit auf euch kommt und da niemand mehr für euch da sein wird um etwas für euch zu ändern. Ihr habt die Belehrungen seit Jahrhunderten nicht ernst genommen und verleugnet, also nun jammert nicht ihr Menschen.

 

Ich will wirklich nicht sagen, dass ich mir als kleiner normaler Mensch auch etwas menschliches erhalten habe.

Es gibt einige die gesehen haben, die Kontakte hatten und haben, die sagen wollen über alles und von den Menschen die nicht glauben verspottet werden.

Ich will mir am Ende einen kleines lächeln für diese Menschen vorbehalten.                                                     

 

Ich weiss, ich bin auch nur ein Sünder. Aber ein kleines Lächeln über allen im nach hinein werde ich mir nehmen, für all diese Verleugnungen, Beschimpfungen und für alles was ich erlebte.

 

Die, welche alle zweifeln und nach Beweisen verlangen, in Bild und Ton und Zeugen. Ihr welche dass verlangt, bringt ihr mir Beweisen für das nicht reale bei mir.

 

Ihr glaubt eurer Kirsche und betet zu Gott? Wo ist euer Beweis für euren Gott.

Also ist Gott real.

Nun zeigt ihr mir eure Bilder und anderes.

 

Ich habe etwas grosses erfahren:

Gott ist Gott. Aber nicht Gott als eurer. Gott ist die Schöpfung und die Schöpfung schuf alles bevor Materie war.

Also ist euer Gott die Schöpfung?

Aber  wieso war die Schöpfung lange Zeit vor eurem Glauben. Wie viele Götter habt ihr? Und alle diese Götter haben euch geschaffen, euch vernichtet?

Wie viele Paradiese hattet ihr, eines oder viele?

Wer sind eure Engel und die Teufel? Waren die Teufel nicht auch Engel?

Was sagen euch die Götter?

Sagen die euch dass ihr neue Länder finden sollt und die Rasse dort vernichtet und versklavt?

Sagen die euch dass ihr euch alle auslöschen sollt?

Sagen die euch dass der Glaube an Gott euch auch das Recht gibt für Gott zu sprechen und Gesetze an zuwenden in Namen des Gottes?

Es gibt so vieles, aber das werde ich später noch schreiben. Nun geht es um zu beschreiben was ich real erlebte.

 

Ich denke, ich muss um alles etwas verständlicher zu machen einiges sehr genau beschreiben.

Die kleinen Ereignisse und Geschichte habe ich schon vorher beschrieben, nun soll ich auch beschreiben was die Ursachen für meinen Wandel waren.

 

Ich glaube etwas, dass Khanell etwas getan hat was sie nicht durfte. Aber ich bin mir sehr sicher dass sie mir doch geholfen hat obwohl es ihr untersagt gewesen ist.

 

Ich werde jetzt drei Ereignisse beschreiben in diesen mir einmal die Zeit fehlt und zweimal mein Leben erhalten habe.

Sag mir wie deine Ansichten sind.

 

1. Wo blieb die Zeit?

Ich hatte einen Kundenauftrag, wollte ein Angebot über ein Dach erstellen.

Der Kunde wohnte etwa 10 Km von mir weg. Ich wohne so etwa in der Mitte von Berlin und der Kunde etwas Südwestlicher.

Also ganz normal begab ich mir zur richtigen Zeit auf den Weg dort hin.

Ich fuhr mit meinem Auto los und war 5 Minuten Später an einer Ampel auf Rot. Ich musste dort etwas warten. Als diese Ampel dann auf gelb und grün umsprang, geschah etwas sehr merkwürdiges.

Ich befand mich plötzlich in einer total anderen Umgebung. Ich war natürlich erst einmal verblüfft und bin rechts ran gefahren um zu lokalisieren wo ich bin.

Ich befand mich in der Lietzenburger Str., also so ungefähr 4 Km weiter.

Nun fing es an bei mir im Kopf zu arbeiten.

Wie kann ich ohne es für mich selbst mit zubekommen 4 Km weiter sein?

Nun könnte man sagen „na ja, hast du was verschlafen“

Aber ich frage mich, wie kann ich in Berlin „ wo beinahe immer und überall Staus sind“ unfallfrei 4Km im Auto zurücklegen?

 

2. War es Khanell’s Stimme?

Stadtautobahn Berlin.

Ich fuhr auf der rechten Fahrspur, so mit etwa 80-90 KmH.

Vor mir ein weisser Transporter, so ein 4,3 Tonner. Was sich vor diesen Transporter befand, konnte ich nicht einsehen.

Nach einigen Minuten geschah folgendes:

Obwohl ich alleine im Auto fuhr, plötzlich eine bestimmende und feste Stimme „HALT AN“

Ohne auch nur einen Moment zu zögern war mein Fuss sofort auf der Bremse, ohne zu wissen warum und wieso.

Der vor mir fahrende Transporter machte einen Haken nach links auf die Mittelspur. Dieses war so plötzlich, das ich vorher keine Zeit gehabt hätte noch zu reagieren.

Als der Transporter auf der Mittelspur fuhr, stand vor mir, auf meiner Spur, ein LKW. Eines von diesen Baufahrzeugen welche hinten diesen beleuchteten Richtungspfeil montiert haben.

Hätte ich nicht schon vorher gebremst, ich währ mit 80 KmH aufgeschlagen. Ich gehe da von einem Totalschaden an Auto und Leben aus.

Hatte Khanell da geholfen obwohl sie nicht durfte?

 

3. Im 7. Obergeschoss

Baubesprechung

Ich hatte mit einen Bauleiter und einen Vorarbeiter einer Fassadenfirma mit welcher wir schon lange Jahre zusammen arbeiteten einen Ortstermin.

 

Es handelte sich dabei um Abdichtungsarbeiten im 7.Stock. Da die Arbeiten nur in diesen Bereich ausgeführt werden sollten, von einer Rüstung aus, hatte man nicht die komplette Fassade eingerüstet, sondern nur Türme gestellt welche dann im 7.Stock von Turm zu Turm überbrückt wurden.

Also wir 3 bestiegen die Rüstung und wollten uns dann den Bereich der Arbeiten ansehen. Als wir oben angekommen waren, blieben der Bauleiter und der Vorarbeiter im Gespräch stehen wegen eines noch anderen Bereiches. Ich ging also schon etwas voran. So nach ca. 10m, oben auf der Brücke, ich ging zielstrebig auf den Reparaturbereich zu, als ich mit den Linken Fuss auf einen

Einlegeboden der Brücke trat. Ich hatte meinen Fuss noch nicht ganz aufgesetzt, als mich jemand oder etwas so stark nach hinten riss, dass ich mich rückwärts hinlegte. Dieser Bauleiter oder der Vorarbeiter konnten es nicht gewesen sein, beide standen noch zu weit weg von mir.

Also ich trat auf diesen Rüstungsboden, etwas zog mich nach hinten und dieser Rüstungsboden fiel durch den Rahmen die 7.Etagen bis nach unten zur Strasse durch.

Hätte ich diesen Boden richtig betreten oder mich nichts zurückgezogen, dann hätte ich wohl diese 7 Etagen auch im Fall erlebt.

Wie sich später heraus stellte, hatten vorher Monteure diesen Boden von der Rüstung entfernt um besser an einen Arbeitbereich zu kommen und dann den Boden wieder nicht richtig eingelegt.

Nun ja, wer hatte mich da zurückgezogen?

 

So, da könnte ich noch vieles erzählen. Mehr Kleinigkeiten welche aber durch ihre Häufigkeit besonders nervten.

Alles zusammen ergab eine Summe von Geschehnissen welche ich absolut nicht brauchte.

Natürlich, alles im allem war jedes einzelne für sich schon nervend, die Geräusche, die kleinen und grösseren Zeitaussetzer und solche Erlebnisse.

Was mich aber zusätzlich belastete, waren keine Ereignisse sondern eine Veränderung an mir selbst.

Ich verlor in diesen Monaten etwas mach mich ausmachte.

Ich verlor mein Mitgefühl, oder die Fähigkeit zu trauern spass zu haben. Ich verlor die Rücksicht auf andere.

Hatte ich ein Ziel vor Augen, war ich auch bereit dieses ohne Kompromisse

Zu verfolgen.

Selbst gute Freunde sagten mir, dass ich mich in letzter Zeit ziemlich verändert hätte.

 

Diese 2006 hatte alles was ich nicht gebrauchen konnte.

Irgendwann hatte ich mich zu Jemand verändert den ich selbst nicht kannte. So wie gelenkt, gesteuert.

Im letzten Viertel von 2006 hatte ich eine Eingebung nach Tschechien zu fahren. Ich glaube das jemanden zu finden oder auch etwas. Ich hatte vorher keinerlei Beziehung zu Tschechien, war ich noch nie gewesen. Aber jedenfalls zog mich etwas dahin ohne zu wissen was mich dort erwartet.

Also fuhr ich Samstags morgen um 3 Uhr Richtung Dresden und von dort über das Erzgebirge nach Teplice. Ich fuhr dieses Gebiet ab und hielt Ausschau nach etwas von etwas. Sonntagnachmittags wieder zurück nach Berlin.

Nächstes Wochen wieder und wieder und wieder. Bis zu Weihnachten.

Aber nichts gefunden warum oder etwas was helfen konnte.

 

Dann wusste ich, ich musste etwas machen was mir mein Leben wieder bringt, ohne diese Geräusche und Ereignisse.

Ich wusste, jetzt musst du etwas machen.

Ich erinnerte mich an alles was Khanell mir sagte. Nun wusste ich einen Weg finden um es auch umsetzen zu können.

Ich wusste, entweder so oder du bist weg vom Fenster. Finde einen Weg zu Khanell oder du bist das was eventuell „Andere“ von dir wollen.

 

Ich brauchte Zeit weil ich wusste, das ist keine Aufgabe für die Abendstunden.

Aber eine Grenze muss jetzt für mich gezogen werden und egal wie, es wird mein Leben für immer verändern.

Ich überlegte viel und nahm mir auch die Zeit.

Es war mir egal wie kalt es war, ich habe mir in den Nächten eine Decke auf die Terrasse gelegt, habe mich darauf gesetzt und versucht mit Blick auf die Sterne in mich zu gehen.

Am Anfang war es etwas schwer und ich war auch untrainiert um  tiefer in den Raum zu sehen. Aber mit der Zeit ging es recht gut. Ich hatte das Gefühl das meine Gedanken zu den Sternen fliegen und ich mich zwischen Ihnen bewegen konnte. Je mehr ich es übte umso mehr hatte ich das Gefühl in Gedanken jeden Ort zu erreichen.

Ich schloss die Augen und ich sah das Tiefe des Raumes. Es war wie Lichter in einer Stadt wo du weißt dass du dahin laufen kannst.

 

Da wurde mir etwas klar, ich musste jetzt für mich handeln. Ich versuchte mich an jede Kleinigkeit zu erinnern was Khanell mir sagte.

Da es nicht meine Absicht war mir diesen Feueraugen zu unterwerfen tat ich etwas wo wohl viele denken werden ob ich spinne.

Aber meine Situation erlaubte nichts anderes und ich hatte auch keine Wahl. Weil was ich erlabte kann auch ich nur für mich selbst beurteilen.

 

Ich hatte keine Ahnung was mich erwarten wird, aber mein Weg stand fest.

Hätte vielleicht hätte es auch einen Anderen Weg gegeben, aber für mich ging ich diesen Weg.

 

Ich zog mich aus meiner Firma zurück, wollte das alles nicht mehr haben. Brauchte jetzt die Zeit für mich. Hatte das Gefühl, dass ich mich von meinem vorherigen Leben reinigen muss.

 

Was erwartete ich? Keine Ahnung. Ich vertraute einfach auf dem wenigen was ich wusste. Was hatte ich zu verlieren?

Aber wenn ich richtig lag, vieles zu gewinnen.