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                    Ich bin und werde sein

Mein Name ist Khanell Uh-bamus, Khanell bedeutet Hoffnung.

ich bin 28 Jahre und Tochter von Mutter Szues und Vater Xamell. Ich bin das zweite Kind, mein Bruder Herakhas ist mir 10 Jahre voraus.

 

Meine Heimat ist 2000 Lichtjahre von hier entfernt. Es ist ein doppelter Planet,der Erde ähnlich.

Ich kenne meine Heimat nicht, weil ich auf diesem Schiff geboren wurde, so wie alle Anderen 7000 von uns und 52 Generationen davor.

Die Beth Qun Terrs ist das Zweite Schiff welches unser Volk aussandte. Vor viele Tausend Jahre, als unser Raum befriedet wurde und alle sich der Schöpfung besannen (welches so an die 250,000 Jahre zurück liegt) sandten wir die Aleph Terrs auf diese Fahrt.

Mein Volk hat nie eine Nachricht erhalten wo die Aleph Terrs verblieben ist.

Wir sind schon mehr als 8000 Jahre im Raum nach der Suche eine neue, bekannte Heimat zu finden.

Ob unser Volk weiss, dass es uns noch gibt?

Warten Sie alle auf eine Antwort von uns?

Wenn sich unser Folk schon auf unseren Erfolg vorbereitet ist, brauchen Sie im besten Falle noch 10,000 Jahre um hier zu sein.

Wird die Zeit reichen?

Wer wird dann kommen? Hat sich in den Letzten 18,000 Jahren unsere Rasse sehr verändert?

Ich weiss, ich werde es nie erfahren, aber ich bin stolz darauf dieses für mein Volk zu tun und dazu bei zutragen das es uns noch lange Zeit geben wird.

Auf unserer Suche sind wir auch vielen anderen Rassen begegnet, uns bekannte und unbekannte. Einige uns wohl gesonnen und andere denen wir lieber fern bleiben. Wir sind ein friedliches Volk, aber wir wissen uns zu wehren.

Ich hinterlasse meine Geschichte nicht um den Menschen etwas zu beweisen, sondern um mit zuteilen, das Ihr Menschen nicht die alleinigen der Schöpfung seit.

Also behandelt bitte mich und mein Volk mit Respekt und in Ehren. Auch wenn es uns eines Tages nicht mehr geben sollte und nur noch Hinterlassenschaften zu euch sprechen. Wir waren bei Euch, wir sind bei Euch und werden es immer sein.

 

 

Das Erste Gespräch mit Khanell

 

Die Osternacht 2005.

 

Ich habe mich im Bett hin und her gewälzt. Konnte nicht schlafen, war unruhig.

Aber dann vielen mir doch die Augen zu, da war wohl der Sandmann stärker als ich.

Ich muss schon etwas geschlafen haben als ich mich von meiner geliebten seitlichen in die Rückenlage legte.

Da sah ich das Helle und öffnete meine Augen.

Ich sass in einem hellen Raum, nein, dieses war schon eine Halle.

Die Decke weiss, der Boden weiss und alles in diesem Raum war weiss.

Es war ein helles aber sehr angenehmes Licht obwohl ich nicht herausfinden konnte, wo dieses Licht überhaupt her kam.

Es war mir alles fremd aber trotzdem auf eine Art auch vertraut.

An den Wänden und auch im Raum standen Sitzgruppen welche auch weiss waren.

Es war Platz für viele Menschen hier aber trotzdem war ich alleine.

Ich dachte so zu mir selbst, könnte nicht schaden einen kleinen roten oder blauen Farbklecks hier einzuarbeiten.

Es klang eine sehr leise und sehr angenehme Melodie im Raum. Sehr leise, das man diese kaum hörte aber die eine entspannte Wirkung hatte.

Ich sass dort so etwas 5 Minuten für mich alleine als am anderen Ende des Raumes sich die Wand öffnete, so wie eine Schiebetür.

Dort erschien eine Frau welche sich langsam auf mich zu bewegte.

Sie trug ein weisses Gewand welches mich an die antiken Griechinnen erinnerte. Je näher Sie kam, umso mehr Einzelheiten konnte ich wahrnehmen.

Es war eine schöne junge Frau.

Ihre dunklen beinahe schwarzen Haare waren nach hinten gebunden und wie ich später sah, zu einer Art geflochtenen Knoten  verknotet.

Sie hatte eine leicht dunkel getönte Haut, so wie wir es von Frauen aus Südamerika her kennen, oder den Mittelmeer.

Ihre Lippen waren schwach rot und üppig.

Die Augen waren ein sehr dunkles braun, solche Augen habe ich in dieser Schönheit noch nie vorher gesehen.

Sie trug zwei grosse runde Ohrringe welche funkelten im Licht. Auf Ihrer Stirn trug Sie auch so etwas wie einem sechseckigen Kristall.

Ihr weisses Gewand, welches in sanfte Wellen viel, reichte bis hinunter zum Boden so dass Ihre Füsse darunter verschwanden.

Ich schätze, das Sie so an 167 oder 168 cm gross war.

Sie kam näher zu mir und ich habe vorher noch niemals eine Lady gesehen welche so Würdevoll schreiten konnte.

Sie war etwa 3m von mir entfernt als Sie stehen blieb, Ihren Kopf leicht zur linken Seite neigte und mich zu mustern schien. Dieser Moment war mir etwas unangenehm.

Nach einiger Zeit lächelte Sie und fragte

„ fühlst du dich wohl?                                                              

Ich schaute in Ihre Augen und sagte

„ ja, ich fühle mich wohl aber weiss im Moment nicht wie ich alles verstehen soll“

Khanell:

„ Du wirst noch verstehen, weil ich es lehren werde zu verstehen. Habe keine Angst, du bist in guten Händen“

und lächelte wieder.

Sie kam näher und sagte

„ Ich bin Khanell, das bedeutet Hoffnung, die Tochter von Mutter Szues und Vater Xamell, die Schwester von Bruder Herakhas.“

„Ich bin ein Lehrer und Befreier und ein Führer durch die Leere, ein Schüler der Retter und ein Hüter der Schöpfung“

Sie machte eine Halbe Drehung und setzte sich auf den anderen Sitz am Tisch. Diese Drehung war eine glatte -10-

Ich wusste in diesem Moment zwar nicht was da überhaupt mit mir geschieht, aber ich muss sagen, ich war wie gefesselt von allem.

Ich:

„ Du willst mich befreien oder mich woanders hin führen?

„Willst du mich oder die Welt retten?

„ Bitte entschuldige, aber ich bin etwas verwirrt im Moment“

Khanell

„ Musst du denn von etwas befreit werden?

Ich:

„ Ich weiss nicht, manchmal denke ich von mir selbst oder den Anderen die mich nerven“

Khanell:

„ Nerven dich Menschen oder stören diese nur weil du dich eingeengt fühlst?

„ Glaubst du, dass es etwas gibt was grösser und nicht zu messen ist aber hört wenn du rufst?

Wir schauten uns beide an und Sie lächelte.

Khanell strahlte so eine Wärme aus wie ich diese noch nie vorher bei jemanden gespürt hatte.

Mir gingen viele Fragen durch den Kopf was ich fragen wollte.

Sie schaute mich an und sagte

Khanell

„ Ja, du bist hier aber auch nicht. Glaube nicht, dass du alles gleich verstehen kannst. Um zu verstehen und zu glauben und dann zu wissen ist ein langer Weg. Dieser Weg ist manchmal auch voll von Versuchungen und Gefahren“

Ich:

„ Bitte sei nicht böse, aber ich muss das hier alles erstmal einordnen. Ich weiss nicht um die momentane Realität. Ich muss auch alles etwas sortier im Kopf“

Khanell

„ Was verstehst du nicht?

„ Spreche ich in Rätseln?

Ich:

„ Nein, aber so was habe ich mir immer anders vorgestellt, so man muss erst den Weg hierher finden, drei Rätsel lösen um dann eine Antwort zu erhalten“

Sie schaute mich an, erhob sich und ging an die 3 Meter von mir weg. Sie drehte sich um, erhob Ihre Hände bis in Höhe Ihrer Schultern und drehte Ihre Handflächen in meine Richtung und sagte dann mit verstellter tiefer Stimme

Khanell

„ Ich bin Khanell, du hast den Weg zu mir gefunden und nun Sage ich Dir 3 Rätsel welche Du beantworten musst. Kannst du diese Rätsel nicht beantworten, gehe ich von Dir und Du sitzt alleine hier“

Sie nahm die Hände wieder runter und fragte wieder in normaler Stimme                                                                    

Khanell:

„ Hast du Dir das so vorgestellt?                                                                     

Sie lächelte wieder, ging zu Ihrem Sitz und setzte sich wieder mit einer halben -10- Drehung auf Ihm.

Khanell:

„ Hast Du so etwas erwartet?

Nein, so geht das nicht. Du bist im Realen.

Ich möchte auch von Dir lernen. Aber mein Anliege ist Dir den Weg zur Schöpfung zu zeigen und Dich vor Gefahren die auf diesen Weg auf Dich lauern zu beschützen“

„ Ich muss Dir wirklich sagen, dass ich noch nicht so richtig einen Weg habe um Dir alles zu zeigen.

Ich habe Dich schon lange beobachtet aber ich denke das du nicht selber weißt was du bist und kannst.

Aber wir sollten es so machen, heute kennst du mich und dann fangen wir an zu lernen.

„Aber wie findest du mein Gewand?

Das trug meine Mutter als Sie mit meinem Vater eine Familie wurde“

Ich wollte schon als Kind dieses immer tragen und habe es manchmal so über die Schultern gelegt. Mutter sagte dann immer dass ich das schnell wieder weglegen solle. Aber ich sah auch, das Sie dabei lachte“

„ Meine Mutter hat mich sehr lieb, darum habe ich mich auch immer so beobachtet gefühlt. Mutter wusste immer wo ich gerade war  auch wenn ich das nicht wollte.

Einmal habe ich Sie gefragt warum ich nicht mal dahin gehen kann wo ich will und Sie immer alles weiss wo ich bin.

Sie sagte dann zu mir, „ wenn du mal grösser bist, dann kannst du auch deine Geheimnisse besser verstecken“

„Jetzt weiss ich was Sie meinte.“

Ich denke, Sie wollte mich damit etwas beruhigen und Vertrauen aufbauen.

Ich:

„ Was ist das für ein Kristall auf Deiner Stirn, hat dieser eine Bedeutung?

Khanell:

„ Nein, der ist nur Schmuck“

Ich:

„ Der erinnert mich so an früher Indien und heute noch laufen die Frauen mit einem gemalten Zeichen auf der Stirn rum“

Khanell:

„ Nun, das ist bei mir etwas anders“

Sie faste mit beiden Händen an die Stirn und nahm das Kristall ab.

Unter dem Kristall befand sich an dieser Stelle eine Erhebung als war dort etwas heraus gewachsen.

Ich betrachtete mir diese Stelle ganz genau und fragte

„ Dass sieht nicht aus wie bei uns, ist das etwas besondere, hat es eine Bedeutung oder Sinn?

„ Nein, das ist wie normal.

„ Hat das etwas zu bedeuten und wozu ist das da?

„ Das ist so etwas wie dein Bauch Gefühl, nur viel besser“

„ Nun beantworte mir jetzt wirklich eine Frage. Ist das gerade ein Traum oder was?

„ Willst du denn dass es ein Traum ist?

„ Hast du ein Gefühl das du träumst oder findest du es real?

„ Nein, ich finde das alles sehr real, nur ich frage weil ich etwas angst habe hier zu gehen und Dich nie mehr zu sehen“

„ Habe keine Angst, ich werde noch oft zu dir kommen, weil vergesse nicht, ich bin dein Lehrer und wir haben noch viel Arbeit vor uns“

Hast du etwas mit allen anderem zu tun was ich vorher erlebte?                                                               

„Was hast du den vorher erlebt? Sage es mir und ich werde antworten. Denn bist du offen zu mir kann ich dir näher sein. Öffnest du dich dann werde ich dich öffnen für das Wissen und die Schöpfung“

„Ich denke da an ein Erlebnis vor 5 Jahren und ich denke an das treffen mit Sean 3 Jahre danach“

„ Ich weiss nicht, sage es mir offen und ich werde offen erklären“

„Ich habe vor 5 Jahren ein grosses Schiff im Himmel gesehen. Dieses Schiff hatte mir Angst gemacht aber auch sehr erwartungsvoll. Es war seit dieser Zeit immer in meinem Kopf“

„ Ich weiss nicht. Beschreibe mir dieses Schiff im Himmel und sage mir über diesen Sean was er tat“

Ich beschrieb ihr mein Erlebnis im Süden der USA wie vorher schon mitgeteilt. Das Schiff versuchte ich so genau wie möglich zu beschreiben. Dann die Sache mit Sean,  weil diese noch wichtig werden wird.

Khanell:

„Ich weiss nicht, dass du dieses Schiff gesehen hast und weiss auch nicht von diesem Sean. Ich kann mir alles nicht so richtig erklären was du mir sagtest. Aber ich werde Mutter und Vater bitten mir zu helfen. Diese Angaben in deiner Zeit machen mich nachdenkend.

Du sagst, dass dieser Real Traum vor 2 Jahren geträumt und erlebt wurde. Sean sagte dir, dass  die Welt seit 130 Jahren um diese Wesen weiss. Du gehst davon aus und fragst auch, dass die Welt es schon seit 1873 weiss?  Aber dieser Sean sagte dir, dass es seit 1965 ist? Dann muss du diesen Sean erst in vielen Jahren treffen und dieses erleben.

! Aber ich sage Dir mein Freund, lasse nicht zu, dass jemand deine Gedanken beherrscht. Dieses von dir beschriebene Schiff erinnert mich an eine Geschichte aus meiner Kindheit.

>> Es kam ein grosses Schiff aus dem Himmel und stand weit oben, aber nicht soweit oben dass es nicht zu sehen war. Es stand lange Zeit da und schickte Feuerbälle in alle Richtungen und diese Feuerbälle waren die Jäger der Seelen. Wer diese sah wurde in einen Bann gezogen und ihr Summen war in alle Zeiten in den Köpfen. Nur die, welche der Schöpfung nahe waren konnten diese widerstehen. Andere wurden gesammelt und geformt zu Wesen der Grösseren. Aber auch diese Wesen und deren Herren sollen gerettet werden am Tag des Schattens und der Kälte.

Die Wesen der Schöpfung und die Wesen der Kälte werden aufprallen wie zwei gleich grosse Sterne einander. Die Himmel werden voll Feuer sein und Schweife von Rauch, Asche und Getrümmer werden nieder fallen auf alle die da stehen und nicht verstehen.

Dieser Kampf wird 4 Jahre anhalten und jedes Jahr bringt neues Leid. 4 Jahre und 4 neue Leiden.  Das vierte Jahr wird das Erste sein. Denn der welcher als Retter kam wird der Vernichter sein. Die Erde wird beben und zucken. Grosse Fluten und Feuer und Eis werden sein. Aus all diesem Leid wird jemand sich erheben und die Menschen führen zu neuen.

Die Menschen werden erkennen ihrer Natur und Macht. Sie werden sich verbünden mit denen im Licht und das Licht hatte seinen Sinn erfüllt

Viele, welche der Kälte Sklaven waren, fürchteten um sich. Aber die Schöpfung weiss nicht um Rache oder Zorn. Die Schöpfung ist alles und so auch die welche durch eigennutz, Arroganz, Überheblichkeit und Selbstgefallen ihr entfallen sind.

Weil die Schöpfung ist alles und alles ist jeder, vom kleinsten bis zum Universum.  Alles hat denselben Wert im Sein und Werden. <<                                                                

Khanell schaute mich sehr ernst an und sagte:

Ich bin nicht an deiner Seite weil ich es wollte.

Ich bin an deiner Seite weil die Schöpfung mich dir  zeigte. Ich bin nicht geflogen über deinen Kopf um jemanden zu finden sondern weil du und ich etwas haben mehr als viele. Wir sind eine Bestimmung. Das ich nun bei dir bin ist kein Zufall sondern die Fügung der Schöpfung.

Ich werde leben in dir und du in mir.

Ich bin dein Lehrer und Führer, ich bin real und du meine Zukunft. Real sind die Wunden welche wir haben und bekommen. So wie sollte eine Wunde nicht real sein?

Real ist unser Werken und Wissen. Kannst du nur im Traum ein wissen haben?

Berühre mich, nehme meine Hand und fühle was du fühlst. Fühlst du mich, so bin ich dein Lehrer.

Fühlst du mich nicht, so bin ich dein Traum. So halte an deinen Atem, so musst du atmen, so bist du real.

Musst du nicht atmen, so ist es ein Traum.

Ich legte meine Hand auf Ihre und ich fühlte diese. Ich hielt meinen Atem an und ich musste atmen.

So wusste ich, dass dieses alles real war und ich wusste wirklich nicht was mit mir  passiert und was werden wird.

Aber ich fühlte mich sicher in Ihrer Nähe und auch leicht und ohne Sorgen. Khanell strahlte eine Wärme und Geborgenheit aus welche mir alle Ängste und Bedenken nahm.

Ich hatte auch das Gefühl, dass Sie alles von mir wusste und auch schon vorher weiss was ich sagen will. Sie erweckt jedenfalls den Eindruck bei mir.

Du sagst viel von der Schöpfung, was ist diese Schöpfung für Dich?

Ist es eine Religion, Euer Glaube?

Wie soll die Schöpfung Religion sein?

Die Schöpfung war vor der Religion. Die Schöpfung wurde geboren aus dem kleinsten Teil und füllte alles im Raum

Aus Energie wurde Materie und aus dieser alles im Universum.

Also ist die Schöpfung das aller kleinste bis zum aller grössten. Aber das aller kleinste hat den Selben Wert so wie das Grösste.

Also wie soll die Schöpfung Religion sein?

Ist Religion nicht der Versuch etwas zu bewahren, der Versuch etwas zu erklären was Ihr nicht verstanden habt?

Ihr habt viele Religionen, so habt Ihr viele „Gott?

Welcher Gott ist dann DER GOTT wenn einige mehrere Götter haben?

Vergleiche eure Religionen und deren Ereignisse. Denkst du nicht dass Ihr dann nur eine Geschichte habt?

Denkst du, dass die Schöpfung jeder Rasse im Universum ihren eigen Gott schafft und für euch extra 100 dazu?                                                               

Sagen denn Eure Anmassende euch nicht immer „ Ihr sollt euch keine Vorstellung von Gott machen?

Aber warum wird er dann so dargestellt als Vorstellung und auch in Bildnissen?

Sollte es nicht so gesagt werden anstatt Ihr sollt euch Gott nicht in Gestallt vorstellen, Ihr könnt Euch die Schöpfung nicht vorstellen?

Aber Eure Lenker können das nicht erklären und greifen nach dem was Ihre Position stärkt.

Sie wisse nicht von einer anderen Grösse und wollen es nicht wissen weil Sie diese nicht lenken können.

Sie können Euch nichts von der Schöpfung erzählen weil die Schöpfung keine Unterschiede macht. Wie sollen diese euch dann ihr Handeln erklären?

Wie sollen diese dann sagen „ ich bin König und Gott“ oder „ Ich bin Gottes Vertreter“ wenn die Schöpfung doch alles im Gleichgewicht erschuf?

 So ist niemand über den Anderen und im gleichen Wert.

Es ist euer eigenes Handeln zu akzeptieren Eure Heraschi. Aber die, welche sich mit der Schöpfung vergleichen sind die, welche Euch von Ihr fortführen.

Glaube mir, Ihr seid nicht die Ersten Eurer Art und werde auch nicht die Letzten sein.

Ob in der Erde oder im Raum, es gab und gibt Euch in viele Formen. Denkt nicht Ihr seit zu besserem berufen, dann werdet Ihr fallen.

Suchet und findet den Weg und viele werden euch beiseite sein.

 Aber auch viele wollen euch zu dem machen was ihr sein solltet.

Wie könnt Ihr sagen, Ihr Menschen seit Geschöpfe nach dem Ebenbild eures Gottes,

wo Ihr doch erst gestern die Völker  anderer Gottheiten versklavtet.

Habt Ihr euch nicht mit denen vermischt? Wie könnt Ihr dann sagen Ihr seit Geschöpfe Eures Gottes wo Ihr doch andere Götter in Euch habt?

Es gibt keinen Gott der Euch Euer Handeln befiehlt und Euer Tun, Es sind die unter Euch, die Halbwissenden, welche die Schwachen um sich sammeln  um Ihre eigene Macht zu stärken.

Hat nicht euer Griechen Gott Zeus seinen eigenen Vater Kronas nach langen Kampf getötet?

War Kronas nicht der Gott und Herrscher  der Titanen? Waren die Titanen nicht eine andere Rasse wie der welche sich Zeus eigen nannte?

Wie kann ein Gott einen anderen Gott Töten?

Kann ein Gott einen anderen Gott Töten?

Warum sollen sich Götter gegenseitig töten?

Kronas hat die Geschwister Zeus verzerrt und Zeus hat diese wieder befreit. Wie kann jemand einige aus einem Körper befreien?

Denke nach!!

War Kronas ein Gott seiner Rasse und seines Volkes und Zeus hat ihn bekämpft für seine Rasse und um Gott zu werden?                                                      

Ihr nennt Ihn Kronos , das ist gewesen, aber sein Name ist Kronas, der Ewige.

Ihr wisst alles und wollt es nicht wissen. Ihr wollt nicht einmal wissen was gestern gewesen ist, so wie wollt ihr wissen wollen was davor war und was danach kommt?

Ihr seid kleine Ignoranten oder ihr seit sehr verschlagen um andere dumm zu halten.

Aber nun ist es gut für jetzt. Wir wollen sehen dass Du folgen kannst.

So wird es alles viel auf Einmal. Du musst jetzt begreifen was du erlebt hast mit mir. Glaube mir, ich bin bei Dir, du bist mein Schüler und ein Lehrer ist wie die Mutter in allem.

Ich schicke Dich jetzt zurück in deine Welt. Denke über alles und dann frage wenn du fragen hast. Ich werde dir alles sagen was ich lehren kann.

Du musst jetzt gehen, weil es klingelt gleich.

In diesen Moment klingelte mein Wecker um 6:00 Uhr. Ich lag noch einige Zeit da und versuchte das zu sortieren.

Obwohl das alles real gewesen ist und ich die ganze Nacht wach gewesen bin, war ich nicht müde als ich aufstand. Ich war total fit und ausgeruht.

Ich fühlte mich sehr gut und glücklich, ich weiss nicht warum, aber ich fühlte etwas von Erleichterung.

 

                    Das Zweite Gespräch mit Khanell

 

November 2005

 

Es War so eine Nacht wo man sich richtig wohl fühlt, ich meine so eine Nacht wo es spass macht zu schlafen und das komplette Paket passt.

Also ich lag so im Wohlgefallen im Bett also ich das Gefühl hatte durch meine geschlossenen Augen Licht zu sehen.

Ich öffnete langsam und verschlafen die Augen und erblickte einen mir bekannten Ort.

Auf meine Schultern lag ein leichter Druck als eine mir bekannte Stimme fragte

„ Na mein Freund, wie geht es Dir?

Natürlich erkannte ich sofort die Stimme von Khanell.

Sie trat um mich herum und setzte sich an die Andere Seite des Tisches. Sie lächelte wieder.

„ Na, wie geht es Dir?

„ Danke, mir geht es gut. Wurde nur aus einen schönes Schlaf gerissen“

„ Und wie geht es Dir?

„ Mir geht es auch gut“

„ Konntest Du etwas für Dich gewinnen nach deinen letzten Besuch?

„ Wenn ich Dich aus einem schönen Schlaf genommen habe dann willst Du vielleicht lieber wieder zurück?

„ Nein, nein, ist schon gut. So oft sehen wir uns ja auch nicht“

„ Obwohl das alles schon komisch ist. Ich habe mir solche Gespräche zwischen Menschen und einer Anderen Rasse immer anders vorgestellt“

„ So mehr mythischer und so. So mehr wie man so was immer vorgesetzt bekommt“

„ Wie redest Du denn mit Deiner Familie oder Freunden?

„ Da redest Du doch bestimmt auch normal oder glaubst Du, dass wir nicht auch normal reden?

„ Ich denke, so haben früher weder die Menschen noch wir gesprochen. Das ist bestimmt aus einer Zeit wo man anfing alles nieder zu schreiben und es den Leuten nur bildlich zu vermitteln versuchte“

„ Vielleicht wollte man auch den Leuten alles etwas respektvoller und in mehr Ehrfurcht erscheinen lassen, wer weiss?

„ Wenn ich Dir etwas über die Schöpfung lehre, dann mache ich das so wie die Worte geschrieben sind. Aber meine Worte sind nicht „ WAHRLICH UND SAGE EUCH…..“

„ Also ich sage, dass ich Dir etwas sagen will oder muss“

„ Und dieser Raum hier. Der sieht etwas unwirklich aus. Sieht so aus als ob hier sehr viele Leute reinpassen aber wir sind die Einzigen. Der ganze Raum strahlt eine ungewöhnliche Ruhe aus“

„ Mmmmm, also wir sind hier alleine weil es früh am Morgen ist und die anderen schlafen oder ihrer Beschäftigung nachgehen“                

„ Nun ja, ich glaube ich muss Dir etwas zeigen“

„ So erhebe Dich jetzt und folge mir zu unbekannten Orten“

 Khanell lächelte wieder  und sagte

„ Komm mit, ich will Dir etwas zeigen“

Sie stand auf, kam auf mich zu und nahm meine Hand.

„ Na komm mein Freund, Zeit ist Wissen“

Also Khanell hielt fest meine Hand und schritt mit mir in Richtung einer Tür. Ehrlich gesagt hatte ich mehr das Gefühl, dass Sie mich hinter sich herzog:

Wir kamen an eine Tür und Khanell legte ihre Handfläche auf ein „Glas“

Die Tür öffnete sich von der Mitte nach beiden Seiten und ich sah ein WOWWOW!!!

Wir standen vor Etwas was ich jetzt versuchen muss zu beschreiben so gut es geht.

Wir standen in einer für mich riesigen Halle.

Es war ein grosser umlaufender Gang. An unserer Seite an die 20 Meter breit und auf der Rechten und Linken Seite an die 120 bis 150 Meter lang. Also ein riesiger umlaufender Gang.

Dieser Gang war in etwa 5 Meter breit und war wie ein Laubengang und hatte alle 5 oder 7 Meter eine Tür.

In der Mitte war so was wie ein Lichthof, also 10 Meter breit und auf die gesamte Länge.

Als ich näher an die Brüstung trat, sah ich das noch 3 Etagen über uns waren und noch 15 bis 20 unter uns.

In diesem „Lichthof“ waren alle 2 Meter, längst und quer, so etwas wie transparente Seile oder Kabel von oben nach unten gespannt.

Es sah so aus, als ob an diesen Befestigungen langsam Wasser herunter floss. Ferner waren diese Befestigungen mit mir unbekannten Pflanzen bewachsen.

 

Eine Pflanze hatte sehr dunkle grüne saftige Blätter mit gelben und orange farbigen Blüten mit schwarzen Blütenaugen.

Dies alles sah wirklich sehr …. Unwirklich aber auch Phantastisch aus.

Alles zusammen war es wie ein Traum in einem Traum.

Wie etwas wonach sich jeder sehnt, einen Platz in Ruhe und ohne Sorgen,  einen Platzt nicht nur für sich selbst sondern für eine ganze Rasse. Ich denke, Khanell zeigte mit ihr Heiligtum um mich zu überzeugen.

Aber Sie musste mich nicht überzeugen, weil alles was ich bisher erlebt habe mir sagte dass es real war und das es etwas grösseres gibt als wir in unseren Wissen, vermeintlichen Wissen über uns und unsere Welt.

Etwas von Bedeutung.                                                                         

Wir gingen diesen Gang nach rechts herum und dann zielstrebig den langen Gang entlang.

Nach einigen Schritten kamen uns ein junger Mann und eine junge Frau entgegen. Beide grüssten Khanell in einer Sprache welche ich nicht zu ordnen kann und blickten dann zu mir und schenkten mir ein Lächeln.

Dieses war sehr angenehm und schenkte mir etwas Erleichterung. Ich war doch sehr ängstlich weil alles etwas sehr neues war für mich.

Als wir so an der Siebten Tür waren stoppte Khanell und legte ihre Hand auf eine Scheibe auf der Tür. Die Tür öffnete sich und wir betraten einen Raum.

Dieser war am Eingang an die 2 Meter breit. Als wir tiefer hinein gingen wurde der Raum nach 2 Metern etwa 5 Meter breit und 4 Meter lang.

( also ein Raum 2x 2 Meter und dann 4x5 Meter)

Die Wände sahen wie Edelstahl oder Aluminium aus. Die „ Möbel“ waren überwiegend in weiss. An der Wand mir direkt gegen über, ein Fenster so 2x 3 Meter gross. An der rechten Wand eine Liege, ein Kasten so um 1x2 Meter mit einem 0,6 m hohen Untergestell und von oben wie es aussah, mit einer transparenten Verkleidung und ¼ rund Form verschliessbar. Darin befand sich auch so etwas wie ein Bediensystem.

Davor an der Rechten Wand war so etwas wie eine kleine Maschine mit einem Stuhl davor.

An der grossen Wand, unter diesem Fenster, stand ein Tisch und rechts davon ein Stuhl. Links von diesem Tisch war so etwas wie ein flaches Regal.

An der linken Wand befand sich ein grosses Regal, dieses war aber nicht wie ein Möbel dahin gestellt, sondern war schon in diese Wand eingeplant.

Links daneben, ein flaches Bord und darüber etwas wie ein Bildschirm, an die 0,8 x 1, 3 Meter.

Der Boden war ein blaues Etwas, so wie ein Teppich aber so, dass man nicht merkte wie man beim Gehen den Boden berührt. Etwas wie schweben ;)

Dieser Absatz im Eingang des Raumes war so etwas wie eine Nasszelle, denke ich. Wie mir Khanell sagte, war es auch kein grosses Fenster sondern ein Schirm der wie ein Fenster wirkte.

Sie sagte mir, dass wir noch 4 Gänge neben uns haben und so nur der Gang aussen ein Fenster hat, aber die in den Mittelgängen dieses wie ein richtiges Fenster sehen könnten.

Also klar für mich, die an der Aussenseite sehen das im Fenster und die im Inneren zeitgleich auch Ihren Bildschirm in real time.

Es war schon alles sehr beeindruckend was ich sah. Wirklich? Ich dachte zu mir selbst:

Manno, da hat die Schöpfung meine Materie am falschen Ort freigesetzt.

Ich hatte zwar in meinem Leben eine Frau gefunden die ich total liebte und vertraute und wo ich wusste das Sie zu mir steht in allem.

Aber ehrlich, der Rest der Welt und die Menschen konnten mir egal sein. Ich hatte schon immer Bedenken gehabt ob ich hier richtig bin in dieser Sosse von Verschleierungen, Lügen und Intrigen.

Aber egal jetzt, dazu später, nun an meine Geschichte mit Khanell zurück.

Ich weiss nicht wie ich Khanell beschreiben soll?

Sie ist etwas ganz besonderes, so ein Wesen das jedem in Verzückung versetzt.

Sie ist wie eine richtige Lady. Ich habe niemals davor eine Frau so „schreiten“ sehen wie Khanell. Ihre Stimme, wie Samt und beruhigend.                                                            

Khanell ist in meinen Leben kein Traum, Khanell ist real und das nicht nur für mich. Khanell hat ein Leben was Sie lebt und es an uns gibt. Sie ist keine Traum Gestallt, Sie ist ein Wesen mit einen Leben und dieses Leben schenkt sie uns.

Also so habe ich grossen Respekt vor Ihr und Ihr Handeln für uns.

In diesen Moment war ich sehr persönlich mit Ihr. Sie lud mich ein in Ihren Bereich, in Ihr Leben und war bereit mich alles zu lehren was ich wissen wollte.

Also da war volles Vertrauen zu mir und ich zu Ihr.

Kannst Du Dir vorstellen wie das ist, jemanden zu treffen, erst im Traum und dann in einer anderen Realität und zu Ihr Vertrauen zu haben?

Jemanden nach so kurzer Zeit und in einer Welt welche ich auch nicht verstehe, als eine Vertraute zu empfinden.

Das Alles hat mich auch selber verwirrt, aber das Gefühl was ich zu ihr aufbaute war wie ein Schüler der sich seinem Lehrer unter gibt.

Meine Eltern haben den Bereich neben mir und mein Bruder einen Bereich weiter. Der Bereich meiner Eltern ist grösser weil ich und mein Bruder auch dort Wohnten als wir klein waren.

Komm setze Dich und dann reden wir, so wie du es willst  und so wie ich es zu sagen habe“

Ich fühle mich etwas geehrt, hast du schon viele hier eingeladen?

Was denkst du?

Kommen hier jeden Tag „viele“ die hier sind?

Denkst du ich lade alle in meinen Bereich ein?

Ich denke, du verstehst noch nicht was ich dir sagen will!!!

Du kleiner dummer Mensch bist etwas Besonderes aber du hast es noch nicht begriffen. Was denkst du warum du hier bist? Nicht nur hier in einer Neutralität, sondern bei mir, in meinen Bereich?

Ihr Menschen, Ihr seit ein grosser Haufen von etwas und alle versuchen nach oben zu krabbeln.

Aber so geht das nicht, weil die welche oben sind, noch nicht wissen wie tief Sie fallen werden und Ihre Gedanken wissend sind.

Du bist nicht der Erste und wirst auch nicht der Letzte sein. Viele deiner Rasse waren bei uns und viele werden es noch sein.

Viele sind hier und haben gelernt, viele sind wie du, aber du bist der Erste und Einzige in meinen Bereich. Betrachte dieses als Ehre und Vertrauen von mir.

 

Khanell setzte sich und fragte ob ich etwas benötige.

Ich verneinte und setzte mich auf einen Stuhl. Khanell sass auf der ‚Kannte von diesem „Bett“ und schaute mich an, sehr genau. Ihre Augen sahen sehr genau in meine Augen und dann mussterte Sie mein Gesicht und alles was ich bin.

Khanell sah in meine Augen und es war so als ob Sie in meinen Kopf eindrang.

Sie nahm meine Hand und es war etwas als ob Sie die streichelte.

Dann sagte Sie:

Weisst du mein Freund, du bis etwas besonderes. Du bist offen und ohne Vorbehalte. Du bist ohne Vorurteile

Frage mich und ich werde antworten, ohne Verschleierungen.

Weißt du?

Es ist mir alles etwas komisch, weil ich erst verarbeiten musste was mit mir geschieht und wie real alles ist.

Ich würde gerne mehr von dir wissen, wie du lebst, wie deine Heimat ist und noch vieles mehr.

Du bist mir eine gute Freundin und ich habe wirklich starkes Interesse an dein Leben teil zu haben und deine Geschichte zu kennen.

Weißt du Khanell, nicht viele haben das Glück sich mit jemanden wie du es bist ein Freund zu nennen und von Freunden will ich schon wissen über deren Leben und vieles mehr.

Gut mein Freund, dann frage was du wissen willst.

Erzähle mir bitte wo deine Heimat ist und über dieses Schiff hier. Die Geschichte interessiert mich.

Meine Heimat kenne ich nicht, diese ist sehr weit weg von hier. Ich bin die 53. Generation die hier auf der Beth Qun Terrs geboren wurden. Wir sind hier an die 7000 unseres Volkes. Wir sind seit 8000 eurer Jahre auf der Suche nach Terrs und Terrs, so nennen wir Deinen Planeten.

Unser Schiff ist eigentlich ein Transporter der auf Grund seiner Grösse für diese Mission umgebaut wurde.

Wie nennt sich Euer Volk selbst?

Wir nennen uns Ganeh Briasis, das bedeutet so wie „Kinder der Schöpfung“.

Erzähle mir bitte von euren Planeten, wo er ist und wie er aussieht.

Du willst wirklich alles sehr genau wissen, aber ist dein Recht, du musst wissen über die Gründe und was auch

Meine Heimat ist 2000 Lichtjahre von deiner entfernt. Es ist ein System mit 5 Planeten.

Die zwei inneren Planeten sind sehr warm und bieten keine Gelegenheit für Leben. Ein Planet ist sehr weit aussen und ein eisiger.

Wichtig für uns ist meine Heimat und der kleine Planet der uns umkreist.

Meine Heimat nennen wir Ethrog. Der kleinere Planet beschreibt eine elliptische Bahn um uns. Er braucht einen umlauf um Ethrog in der Zeit wo wir 10 Umläufe um unsere sonne brauchen. Wir nennen diesen kleine „Zaell“

Er ist nicht zu besiedeln aber wenn er uns nahe ist, holen wir uns Erze und Gase von  Zaell.

Wo befindet sich Deine Heimat Ethrog in unserer Galaxis?

                             

Meine Heimat ist euch nahe und doch weit weg. In den Weiten des Universums sind wir einer Eurer Nachbarn.

Wenn du in der Nacht die Sterne sehen kannst und euer Sternenbild des Orion sehen.

So schaue auf die Drei Sterne im Gürtel. Gehe dann ost-ostsüd nach unten und du findest dort 4 Sterne wie ein Rechteck geordnet. Meine Heimat ist nicht dort, aber die Richtung stimmt.

Ich bin jetzt etwas traurig. Du fragst mich nach meiner Heimat die ich noch nie gesehen haben und auch nie sehen werde. Ich bin für dich eine Fremde und werde immer eine Fremde sein, hier und sonst wo im Raum. Ich und meine Volk arbeiten für unsere Heimat, aber ich werde diese nie sehen.

Ich bin nicht nur deshalb traurig, sondern weil du und dein Volk doch eine Heimat habt und ihr nutzt diese nicht. Wisst Ihr denn nicht was für ein glück ihr habt auf eurer Welt zu sein?

Khanell, du bist keine fremde für mich, du bist doch eine Freundin!!

Du bist mein Lehrer und ich bin bereit dir zu folgen.

Ich denke, du brauchst mich genauso wie ich dich?

Ich habe verstanden, wir beide sind eine Gemeinschaft in der Schöpfung. Du bist zu mir gekommen und ich danke dir dafür. Ich weiss, ich kann dir mit nichts gegen über treten, weil du bist mir weit voraus und überlegen. Ich weiss, ich kann und muss vieles von dir lernen und du lernst es mir. Aber bitte wisse auch, dass ich auch für dich da bin mit meinem nichtigen Wissen und Hilfe. Freunde sind wichtig und das Beste in unserem Leben. Ich weiss, ich bin ein nichts gegen dich, aber ich bin ein Freund.

Khanell schaute mich an und lächelte. Sie legte von der linken Hand ihren Zeigefinger über ihre Lippen bis zu ihrer Nasenspitze und betrachtete mich sehr genau.

Ich glaube, dieses Ding auf ihrer Stirn leuchtete etwas, aber nur glauben, bejahen kann ich das nicht.

Sie stand auf, ging so 4 Schritte in eine Richtung und dann wieder in eine Andere. Ich glaube, Khanell war etwas nervös.

Dann setzte Sie sich wieder und sagte:

Ich habe jetzt auch verstanden dass ich dich zum Schüler habe. Das ist kein Zufall, ich denke, du warst eine Bestimmung noch bevor ich hier war.

Erzähl mir bitte über  deine Heimat, wie sieht diese aus?

Ethrog ist ein Planet so wie eurer, in der Grösse und Dichte. Wir haben viel Wasser und grosse Meere. Ich glaube, wir haben weniger an Land. Wir haben nur zwei Kontinente und viele Inseln.

Wir haben sehr viel gutes Wasser im Land.

Ich glaube, unsere Kontinente sind so gross wie im Westen euer Amerika und im Osten wie euer Europa und Asien.

Also sehr viel weniger an Landmassen.

Unsere Pole sind auch mit Eis bedeckt aber kein Land.

Das Klima ist wie bei euch, von Norden nach Süden, aber etwas weniger unberechenbar weil wir unsere Natur schützen. Wir haben eure Probleme nicht weil ihr kaputt macht was kaputt zu machen geht.

Wir sind nicht so viele wie ihr, wir sind nicht mehr als 2 Milliarden, dass glaube ich, weil ich weiss ja nicht was in den letzten Jahrtausenden sich entwickelt hat. Aber ich denke schon dass wir dieses alles unter Kontrolle haben und sich nichts daran geändert hat. Wir sind im Denken sehr unterschiedlich. Wir brauchen nicht das was ihr als wichtig empfindet.

Ihr Menschen wisst doch nichts von euch und das was ihr wisst wollt ihr verschweigen. Ihr wisst doch beinahe alles und ihr versucht es zu ignorieren, oder zu verschweigen.

Wir sind da anders als ihr. Wir wollen wissen und suchen die Wahrheit. Egal was wir finden, unser Volk wird es erfahren, so ist das Gesetzt. Verschweigen wir die von uns gefundene Wahrheit, so belügen wir unser Volk und begeben uns in Sünde in der Schöpfung.

Leider ist dein Volk noch weit entfernt von der Wahrheit. Einige wissen um ihr und verschweigen es. Ihr wisst doch benahe alles und ihr habt Mittel welche ihr selbst gebaut habt und ihr werdet belogen. Da sind einige die nicht wollen das ihr erkennt um vieles. Diese haben Angst um ihre Macht und Stellung bei euch. Aus Neid, Habgier, Völlerei, Hass, Niedertracht, Egoismus, Perversion, Überschätzung und Verblendung.

Diese eure Führer werden fallen und ihr Menschen müsst euch neu ordnen.

Es gibt vieles was euch nicht gesagt wird. Eure Geschichte ist nicht die welches euch gesagt wird. Ihr seit nicht die Ersten Menschen und werdet nicht die Letzten sein. Es gab viele Rassen von euch bevor ihr euch Menschen nanntet. Es gibt doch vieles was älter ist als ihr selbst zu sagen wollt.

Glaubt ihr wirklich, dass es bum machte und ihr seit  erst 15000 Jahren?

Wie alt ist eure Terrs? Etwas über 4 Milliarden Jahre? Glaubst du, dass es nicht etwas unglaublich ist wo doch Andere sich nach 2 Milliarden Jahre schon entwickelt haben und euch um vieles voraus sind.

Seit ihr Nachzügler oder einfach nur dumm um zu erkennen?

Ihr seit wirklich nicht das Grösste der Schöpfung im Universum, Ihr seit vieles zurück und findet euch einzigartig.

Ich weiss, ich finde Menschen auch Arrogant und selbstherrlich.

In wirklich? Ich habe zu Menschen nie eine richtige Beziehung aufgebaut. Ich meide die immer wenn ich kann.

Seit diesem Erlebnis in 2000 habe ich mich noch mehr abseits gestellt. Der einzige Mensch dem ich vertraue ist meine Frau. Ich habe viele kennen gelernt und wurde immer enttäuscht.

Nicht das ich etwas verlangte,  sondern weil die mir immer fremd waren.

Selbst in meiner eigenen Familie, meine Eltern und auch mein Bruder,  hatte nie eine richte Beziehung dazu. Ich denke nicht, dass es an mir lag, ich wollte immer ein Teil von meiner Familie sein. Da war aber etwas was uns davon abhielt. Irgendwie habe ich die Gesamte negative Energie abbekommen im Zweifelfall.

Ich weiss noch, dass ich mich schon als sehr kleines Kind an Sachen erinnere wo das normal nicht sein kann. Ich habe mich auch sehr oft zurückgezogen. Da ist bei mir wirklich etwas mit meiner Familie schief gelaufen obwohl ich gute Eltern hatte,  aber da stand immer etwas zwischen uns.

Ich kann mich an etwas erinnern was ich in der 4. klasse erlebte mit meiner Lehrerin.

Das Thema war Mittelalter und Hexen. Meine Lehrerin erzählte von den Umständen wie die Menschen damals lebten und von der Hexenverfolgung.

Ich habe mich dann nach 30 Minuten gemeldet und wollte dazu etwas sagen.

Meine Lehrerin fragte mich ob ich etwas nicht verstanden hätte. Ich erwiderte, doch alles und ich muss sagen, die waren richtig krank damals.                                                           

Dann fing Sie an  wie, ja, die Pest und…..

Aber ich sagte dann, nein, ich meine so im Kopf!!

Das waren doch auch Menschen und wie können Menschen anderen so etwas antun? Und dann noch im Namen der Kirsche? Das ist ja alles was anders als wir lernen über Gott.

Ich denke, die waren einfach nur böse!!

Uhhhuuu, das gab aber Ärger, wusste gar nicht warum, ich fühlte mich im Recht.

Nochmals, DANKE FRAU EWALD. Dieses 100x schreiben „ich soll nicht lästern und die Gebote ehren“ hat mir richtig geholfen, besonders das ich seit dieser Zeit  zwar einen tiefen glaube habe aber die Kirsche mir am Popo ist. Ich traue diesen ganzen Vermittlern des Glaubens nicht. Alles nur Lüge und zum Eigennutz.

Also hast du schon sehr früh deine eigenen Erfahrungen gemacht und hast diese im Kopf weiter verarbeitet?

Ich sehe, du hattest immer Zweifel an deiner Menschlichkeit.

Wie weit kannst du dich zurück erinnern?

Ich weiss nicht so genau, aber da sind Erinnerungen welche ich habe wo ich noch nicht laufen konnte. Ich hatte mal versucht mit meiner Mutter darüber zu reden, aber die sagte mir dann, dass mir das bestimmt jemand erzählt hat weil es nicht sein kann daran eine Erinnerung zu haben.

Aber wer sollte mir erzählt haben, dass mein Bruder, damals 6 Jahre alt und ich in windeln,  seine „Cowboy Pistole“ durch das Kinderbett Gitter hielt und wollte mich mit seinen Knallplätzchen erschiessen?

Manchmal glaube ich auch, dass ich mich an Sachen erinnern kann welche noch weiter zurück liegen.

Aber wie gesagt, kann ich nicht belegen.

So, aber es geht ja nicht um mich sondern ich wollte ja gerne etwas über Dich erfahren. Erzähle mir bitte von Deiner Familie und deinem Volk. Würde mir gerne vorstellen wie Euer Leben ist.

Nun, meine Mutter Szues ist auch ein Lehrer. Szues unterrichtet die kleinen hier auf der Beth.

Mutter erzählt ihnen wie unsere Heimat ist und über die Schöpfung und das Leben. Also über alles was unsere kleinen wissen müssen.

Mein Vater Xamell ist ein Wissenschaftler. Er arbeitet und forscht mit Energie und Antrieben

Mein Bruder Herakhas ist auch ein Forscher. Er ist von seiner Natur aus sehr wisenthungrig. Er erforscht die Altertümer und Geschichte.

Der Name unserer Familie ist Uh-bamus

Das Leben auf der Beth ist ein normales für uns. Jeder hat seine Aufgabe und erfüllt diese. Wer welche Aufgabe ausübt wird nicht von anderen bestimmt sondern jeder macht das, wofür er vor bestimmt ist und seine Talente liegen.

Also wir haben alles, Wissenschaftler in allen Bereichen, Lehrer, Beschützer, Mediziner, und alles was man so in einer Stadt braucht.

Das Einzige was ich manchmal vermisse ist meine Heimat. Kannst du dir vorstellen wie das ist, wenn du eine Heimat hast und wirst diese nie sehen?

Weißt du, in dem Moment wo wir geflogen sind, haben wir mit allem für uns abgeschlossen.

Du bist im Raum, du entfernst dich von deiner Heimat und strebst ein Ziel weit weg an. Ab diesen Moment ist nichts mehr an zuhalten. Weil die Zeit anders ist. Deine Zeit wird zu einer Anderen wie auf der Heimat und am Ziel. Vielleicht lebt unsere Welt nicht mehr, weil zuviel Zeit vergangen ist. Mehr Zeit als bei uns.

Eure 60 Sekunden und 60 Minuten sind nicht die Zeit im Universum. Einige fühlen 60 eurer Minuten wie eine Sekunde und Andere wie einen Tag.

Ihr flieg zu einen Ziel und die Zeit deiner Heimat rennt. Dein Kind wird dein Grossvater sein.

Ich weiss, es ist alles etwas neu und wir müssen das mehr besprechen.

Wir sind nicht geflogen um euch oder uns selbst zu retten, wir sind geflogen weil wir euch als Geschwister sehen.

Wir haben lange Zeit gesucht und haben etwas gefunden. Wir sind zu euch geflogen ohne zu wissen was uns erwartet. Das ist Qun. Qun bedeutet über etwas zu wissen ohne über die Realität zu wissen. Also so wie du weisst was du morgen machen willst und hast einen Plan, und dem was wirklich morgen sein wird. Also eine vor aussicht auf die Realität die du morgen erwartest aber nicht weisst ob das morgen auch so sein wird.

Also der Faktor bestimmt zur Zeit und Erwartung und Erfahrung und Gegenwart in real. Eine Reise in das sichere Gewisse und Erwartung in das Treffen.

Qun ist, du hebst einen Stein und wirst diesen werfen. Also hebst du einen Stein und wirfst diesen. Aber du weißt dass er auftreffen wird, wo er auftrifft ist Qun.

Verstanden du  Mensch?

Wir wollen dich, nicht um die Welt zu retten oder zu reformieren. Wir wollen dich gewinnen um uns zu wissen. Es muss einige geben von euch die um uns wissen. Nicht nur wegen uns selbst, sonder um euch selbst.

Es waren viele hier von euch, viele in verschiedenen Bereichen, in Technik oder Physik oder anderes. Aber wir sehen auch dich als unseres.

Wir haben dich gehört, jeden Abend. Nicht das wir alle hören, aber die welche das etwas haben hören wir.

Andere hören auch andere von euch. Aber nicht alle die euch hören sind die welche euch gut sind.

Glaube mir mein Menschen Freund, da sind viele die euch nicht haben wollen oder euch benutzen.

Es gibt viele Arten, einige im glauben an die Schöpfung halten euch im  Schutz. Andere wollen euch in Versuchung bringen und euch verführen und ausbeuten.

Andere beobachten euch sehr genau. Da gibt es zwei Rassen.

Die Bahreerer, die beobachten und warten ab ob ihr euch zu einer annehmbaren  Rasse entwickelt.

Die Raffelen, die beobachten euch sehr genau. Die werden nicht zusehen wie ihr es mit euch macht. Die zogen eine Grenze. Solltet ihr es soweit treiben, dass ihr euch vernichtet, so ist es eure eigene Sache. Solltet ihr aber eure Wissenschaft weiter dahin treiben mit Materie und Antimaterie zu spielen und damit den gesamten Raum in Gefahr bringen, dann sind die Raffelen bereit euch zu verpulferieren, das ist ein grosses Leid aber besser als die Vernichtung des Raumes.                                                  

Ihr kleinen,  dummen Menschen müsst den Weg und eure Grenzen erkennen. Ihr seit es nicht die berufen sind das Universum zu beherrschen. Ihr seit ein kleiner Teil des allen. Aber ein Teil der Schöpfung und uns gleich. Ihr seid nicht bereit dieses zu verstehen.

Ihr seid einfach nur eine Art Brei des Universums,  eure Entwicklung ist nichts, weil ihr jede Chance vertan habt.

Ihr macht euch den Kopf über das alles und wisst nichts über das sein.

Ihr versucht das Universum zu verstehen und zu lenken?

Lüge, ihr versucht euch selbst in Dummheit zu halten.

Werden wir eine Zukunft haben?

Sicher werdet ihr eine Zukunft haben, nur in welche Richtung müsst ihr selbst entscheiden. Die Zukunft wird diese sein zu welcher ihr euch lenkt.

Die Frage sollte nicht sein „werden wir eine Zukunft haben“  Die Frage sollte sei wie diese aussehen würde.

Diese eure Zukunft ist die Zukunft welche jetzt von euch geschaffen wird.

Werdet ihr oder eine andere Rasse eingreifen oder beeinflussen?

Ich glaube, dies sollte euer eigener Weg sein. Euer Wille und Handeln, so wie ihr es wolltet.

Die Zukunft ist also „Qun?

Hmmmm, ja, so ungefähr. Siehst du, du fängst schon an unsere Sprache zu verstehen

Und lächelte dabei.

Also wenn Beth Zwei oder Zweite bedeutet und Terrs der Name eures Planeten ist, dann weisst du schon wie um den Namen unseres Schiffes. Beth Qun Terrs

So etwas wie der Zweite Versuch zur Erde zu kommen?

Nun ja, so etwas

Aber nun ist es Zeit, ich werde dich zurück bringen, aber ich muss dir dann noch einiges wichtiges sagen.

Komm du Menschen Freund zurück in den grossen Raum.

Wir verliessen ihren Bereich und gingen zurück zu die grossen Halle. Wir setzten uns wieder an „unseren“ Tisch und Khanell schien etwas ernst zu sein. Sie schaute mich an, als ob sie mir etwas nicht sagen wollte. Sie schien in diesen Moment wirklich sehr ernst und überlegte auch

die richtigen Worte zu finden.

Sie schaute mich an und sagte:                                                   

Ich werde jetzt einige Zeit nicht bei dir sein. Ich bedaure es sehr, aber es muss so sein. In der Nächsten Zeit musst du für dich eine Entscheidung treffen und diese musst du von dir alleine treffen, ohne Hilfe.

Ich habe dich schon vieles gelehrt  und vermittelt, aber in dieser Zeit bis du auf dich alleine gestellt. Ich kann und darf dir nicht helfen.

Du musst für dich den richtigen Weg finden, zu uns und zur Schöpfung oder zu denen mit Feuer in den Augen.

Diese werden versuchen dich zu verführen oder auch zu zwingen ihre Seite zu wählen. Nur wenn du widerstehen kannst wirst du auch den Weg für dich finden.

Folge deinen Herzen und was ich dir sagte, halte stand allen Anderen in Versuchung und Zwang. Erinnere dich an ALLEM was ich dir sagte, vergesse nichts. Ich binde dich in meine Gedanken an die Schöpfung ein und hoffe du wirst den Weg für dich finden.

Nun gehe und erwarte die Zeit die da kommt.

Ich wachte zwar wieder in meinem Bett auf, total zufrieden und frei. Aber die Worte welche mir Khanell sagten waren immer noch in meinen Kopf und das sehr real.

Ich fühlte mich um all dieses Wissend wie eine Ameise die 10 Meter vom Flughafen lebt aber nicht weiss was das ist.

Ich wusste nicht was Khanell meinte und sagen wollte. Hätte ich gewusst was da kommt, ich hätte sie angefehlt mich nicht gehen zu lassen.

 

Das Jahr 2006

Ein wirklich nicht schönes Jahr für mich

Also dieses Jahr hatte einige mir nicht erklärbare Ereignisse. Wie eine Achterbahnfahrt mal rauf mal runter.

Das Jahr 2006 fing an wie alle Jahre davor auch. Man nimmt sich etwas vor und spätestens am 2. oder 3. Januar stellt man fest dass man sich das Falsche vorgenommen hat. Also alles normal.

Es war dann so Anfang Februar als es zu kleineren Ereignisse kam welche ich erst nicht so Ernst nahm weil ich ja einiges schon kannte.

Hätte ich aber gewusst was noch alles auf mich zukommt, ich hätte mich in eine Ecke verkrochen und währ bis Dezember nicht mehr vorgekommen.

Ich hatte auch in den letzten Monaten versucht mir alles was Khanell mir sagte sehr genau zu bedenken und Schlüsse darauss zu ziehen.

Diese Khanell wurde etwas ganz besonderes für mich. Sie war keine Fremde mehr, sondern mehr so etwas wie eine Vertraute, eine Schwester und ein Lehrer.

Khanell hatte auch etwas lustiges an sich.

Alle Menschen denken, dass Begegnungen dieser Art immer etwas Geheimnis volles haben müssen und uns nur Rätsel aufgeben und so reden und uns als dumm betrachten.

Aber bei Khanell war es total anders, anders als alles was ich bisher gelesen habe über Begegnungen.

Khanell war mehr so etwas wie eine liebe, kleine Schwester die ein unheimliches Wissen hat und sich gerade mich ausgesucht hat um es zu teilen. Aber vielleicht hatte sie auch, wie sie sagte, keine Wahl sondern wir waren bestimmt.

Sie war eine wirkliche Schönheit und so was von elegant. Wie eine junge Frau die genau weiss was sie tun muss und keinen Zweifel an ihren Handeln zulassen würde. Sie war aber auch „eine kleine freche“

Ich kenne Khanell nur wenige Male, aber ich fühle mich ihr sehr vertraut und wohl in ihre Nähe.

Sie hat auch so eine Art sich jemanden für sich zu gewinnen. Aber nicht nur sie, sonder alle ihres Volkes auch.

Aber dazu viel, viel später noch.

Ich muss hier mal betonen, dass es keinerlei Geisteskrankheiten in meiner Familien gab. Alles was ich erlebte und erlebe, ist für mich Realität oder eine Art von Realität. Es sind keine wirren Begebenheiten sondern sehr wirklich aber auch teilweise mir nicht erklärbar.

Anfang Februar im Schlaf kam es wieder, die Geräusche, dieses sehr tiefe Brummen und Summen, dieses was du nicht hörst aber im Kopf hast.

Es stört beim schlafen, weil du dieses Geräusch nicht aus den Kopf bekommst.

Nein, es wird immer intensiver und lauter im Kopf.

Du findest keinen Schlaf mehr und fühlst dich total hilflos und benutzt.

Dieser Ton wird  in dein Leben dringen und versuchen dich zu lenken.

Er wird besitz von deinen Körper ergreifen. Dieses immer brummmmmmm in Intervallen, es geht dir ins Innere. Du hast das Gefühl, dieser Ton bestimmt deinen Herzschlag, du fühlst dich eingeengt und bekommst keine Luft.

Dieser Ton will dir ein neues Update machen, dich programmieren. Aber dagegen werde ich kämpfen. Niemand programmiert mich.

Du bekommst Panik und hast in Zukunft Angst schlafen zu gehen.

Wenn du versuchst zu schlafen, wirst du Dinge tun welches du nicht willst.

Ich weiss nicht ob es Schlaf oder Halbschlaf war, aber ich schlug in den Nächten so fest mit den Handrücken gegen die Wand über mir das meine Frau davon aufwachte und diese Schläge noch auf der Tapete sichtbar sind.

Es ging soweit, dass meine Frau mich am nächsten Morgen fragte „was ist los mit dir? Du bist in der Nacht auf deinem Bett gehockt, hast gesagt „ nein, ihr bekommt mich nicht, und hast voll in dein Kopfkissen gehauen. Nur 20 cm neben meinen Kopf“

Das gab mir vieles zu denken und nun ausser diesen Geräuschen fand ich erst recht keine ruhe im Bett, ich hatte einfach Angst meiner Frau etwas anzutun.

Darum wurde jede einzelne Nacht wie ein Albtraum für mich.

Aber es waren nicht nur diese Geräusche in der Nacht, es fing dann langsam auch am Tag an. Nicht die Geräusche, sondern noch viel Schlimmeres.

So etwas wie ein down im Kopf und unbegreifbar.

Zu erst fehlten mir einzelne Momente, dann Minuten und zum Schluss komplette Zeitabläufe. Ich werde einiges noch zu versuchen verständlich zu beschreiben.

Aber dieses Jahr hat mein Leben verändert. Es war ein Kampf, aber ich wusste später wozu und warum.

Heute, wo ich es besser weiss, hat es mich unter Schrecken gezeigt wie wir unter denen mit den Feueraugen leben werden. Als ein für uns vorgefertigter Plan, als Sklaven und Willenlose oder als Reste einer Rasse die sich selbst ins Ewige lichtlose schickte.

Ich kann hier nicht jede Minute oder Stunde meines Lebens im Jahr 2006 beschreiben.

Ich kann nur versuchen die wichtigen Dinge so gut wie möglich zu erklären und zu beschreiben.

Ich kann hier nicht meine Gefühle und was mich in dieser Zeit bewegte so beschreiben um es jemanden Aussenstehenden zu vermitteln.

Was ich einfach versuche, meine Erlebnisse zu beschreiben und die Gefühle und das gross Artige in den Momenten, das erhabene, das unglaubliche zu beschreiben.

Ich versuche auch allen zu sagen die Zweifel haben zu sagen. Warum sollte ich mich diesen aussetzen?

Warum sollte ich, gut im Alter, gestanden als Inhaber einer Firma mit teilweise 40 Monteuren, warum sollte ich meine Firma aufgeben und alles verwerfen was ich hatte und kannte?

Warum sollte ich 13 Jahre nach meiner Ersten Begegnung erst jetzt offen reden?

Was sollte mein Antrieb für so etwas sein? Anerkennung zu bekommen? Nein, diese Art hatte ich vorher, brauche ich nicht mehr. Es gibt keinen Menschen von dem ich Anerkennung wünsche. Kann mir niemand von euch geben, dass weiss ich sehr genau.

Also warum sonst, weil ich etwas finanzielles will? Sry, muss ich lachen. Ich hatte eine gute Firma die ich aufgegeben habe. Also was will ich erwarten?

Habe ich es vielleicht wegen Rum oder das alle meinen Namen wissen?

Das ist mir total egal, weil ich etwas weiss was ihr nicht wisst. Darum brauche ich keinerlei menschliche Weissheiten und Lenkungen.

Ich würde euch gerne darüber etwas sagen und vermitteln, aber wenn ihr nicht glaubt ist es euer Weg.

Verlangt ihr Belege über alles von mir? Ihr werdet die verlangten Belege bekommen wenn die Zeit auf euch kommt und da niemand mehr für euch da sein wird um etwas für euch zu ändern. Ihr habt die Belehrungen seit Jahrhunderten nicht ernst genommen und verleugnet, also nun jammert nicht ihr Menschen.

Ich will wirklich nicht sagen, dass ich mir als kleiner normaler Mensch auch etwas menschliches erhalten habe.

Es gibt einige die gesehen haben, die Kontakte hatten und haben, die sagen wollen über alles und von den Menschen die nicht glauben verspottet werden.

Ich will mir am Ende einen kleines lächeln für diese Menschen vorbehalten.                                                     

Ich weiss, ich bin auch nur ein Sünder. Aber ein kleines Lächeln über allen im nach hinein werde ich mir nehmen, für all diese Verleugnungen, Beschimpfungen und für alles was ich erlebte.

Die, welche alle zweifeln und nach Beweisen verlangen, in Bild und Ton und Zeugen. Ihr welche dass verlangt, bringt ihr mir Beweisen für das nicht reale bei mir.

Ihr glaubt eurer Kirsche und betet zu Gott? Wo ist euer Beweis für euren Gott.

Also ist Gott real.

Nun zeigt ihr mir eure Bilder und anderes.

Ich habe etwas grosses erfahren:

Gott ist Gott. Aber nicht Gott als eurer. Gott ist die Schöpfung und die Schöpfung schuf alles bevor Materie war.

Also ist euer Gott die Schöpfung?

Aber  wieso war die Schöpfung lange Zeit vor eurem Glauben. Wie viele Götter habt ihr? Und alle diese Götter haben euch geschaffen, euch vernichtet?

Wie viele Paradiese hattet ihr, eines oder viele?

Wer sind eure Engel und die Teufel? Waren die Teufel nicht auch Engel?

Was sagen euch die Götter?

Sagen die euch dass ihr neue Länder finden sollt und die Rasse dort vernichtet und versklavt?

Sagen die euch dass ihr euch alle auslöschen sollt?

Sagen die euch dass der Glaube an Gott euch auch das Recht gibt für Gott zu sprechen und Gesetze an zuwenden in Namen des Gottes?

Es gibt so vieles, aber das werde ich später noch schreiben. Nun geht es um zu beschreiben was ich real erlebte.

Ich denke, ich muss um alles etwas verständlicher zu machen einiges sehr genau beschreiben.

Die kleinen Ereignisse und Geschichte habe ich schon vorher beschrieben, nun soll ich auch beschreiben was die Ursachen für meinen Wandel waren.

Ich glaube etwas, dass Khanell etwas getan hat was sie nicht durfte. Aber ich bin mir sehr sicher dass sie mir doch geholfen hat obwohl es ihr untersagt gewesen ist.

Ich werde jetzt drei Ereignisse beschreiben in diesen mir einmal die Zeit fehlt und zweimal mein Leben erhalten habe.

Sag mir wie deine Ansichten sind.

1. Wo blieb die Zeit?

Ich hatte einen Kundenauftrag, wollte ein Angebot über ein Dach erstellen.

Der Kunde wohnte etwa 10 Km von mir weg. Ich wohne so etwa in der Mitte von Berlin und der Kunde etwas Südwestlicher.

Also ganz normal begab ich mir zur richtigen Zeit auf den Weg dort hin.

Ich fuhr mit meinem Auto los und war 5 Minuten Später an einer Ampel auf Rot. Ich musste dort etwas warten. Als diese Ampel dann auf gelb und grün umsprang, geschah etwas sehr merkwürdiges.

Ich befand mich plötzlich in einer total anderen Umgebung. Ich war natürlich erst einmal verblüfft und bin rechts ran gefahren um zu lokalisieren wo ich bin.

Ich befand mich in der Lietzenburger Str., also so ungefähr 4 Km weiter.

Nun fing es an bei mir im Kopf zu arbeiten.

Wie kann ich ohne es für mich selbst mit zubekommen 4 Km weiter sein?

Nun könnte man sagen „na ja, hast du was verschlafen“

Aber ich frage mich, wie kann ich in Berlin „ wo beinahe immer und überall Staus sind“ unfallfrei 4Km im Auto zurücklegen?

 

2. War es Khanell’s Stimme?

Stadtautobahn Berlin.

Ich fuhr auf der rechten Fahrspur, so mit etwa 80-90 KmH.

Vor mir ein weisser Transporter, so ein 4,3 Tonner. Was sich vor diesen Transporter befand, konnte ich nicht einsehen.

Nach einigen Minuten geschah folgendes:

Obwohl ich alleine im Auto fuhr, plötzlich eine bestimmende und feste Stimme „HALT AN“

Ohne auch nur einen Moment zu zögern war mein Fuss sofort auf der Bremse, ohne zu wissen warum und wieso.

Der vor mir fahrende Transporter machte einen Haken nach links auf die Mittelspur. Dieses war so plötzlich, das ich vorher keine Zeit gehabt hätte noch zu reagieren.

Als der Transporter auf der Mittelspur fuhr, stand vor mir, auf meiner Spur, ein LKW. Eines von diesen Baufahrzeugen welche hinten diesen beleuchteten Richtungspfeil montiert haben.

Hätte ich nicht schon vorher gebremst, ich währ mit 80 KmH aufgeschlagen. Ich gehe da von einem Totalschaden an Auto und Leben aus.

Hatte Khanell da geholfen obwohl sie nicht durfte?

 

3. Im 7. Obergeschoss

Baubesprechung

Ich hatte mit einen Bauleiter und einen Vorarbeiter einer Fassadenfirma mit welcher wir schon lange Jahre zusammen arbeiteten einen Ortstermin.

Es handelte sich dabei um Abdichtungsarbeiten im 7.Stock. Da die Arbeiten nur in diesen Bereich ausgeführt werden sollten, von einer Rüstung aus, hatte man nicht die komplette Fassade eingerüstet, sondern nur Türme gestellt welche dann im 7.Stock von Turm zu Turm überbrückt wurden.

Also wir 3 bestiegen die Rüstung und wollten uns dann den Bereich der Arbeiten ansehen. Als wir oben angekommen waren, blieben der Bauleiter und der Vorarbeiter im Gespräch stehen wegen eines noch anderen Bereiches. Ich ging also schon etwas voran. So nach ca. 10m, oben auf der Brücke, ich ging zielstrebig auf den Reparaturbereich zu, als ich mit den Linken Fuss auf einen

Einlegeboden der Brücke trat. Ich hatte meinen Fuss noch nicht ganz aufgesetzt, als mich jemand oder etwas so stark nach hinten riss, dass ich mich rückwärts hinlegte. Dieser Bauleiter oder der Vorarbeiter konnten es nicht gewesen sein, beide standen noch zu weit weg von mir.

Also ich trat auf diesen Rüstungsboden, etwas zog mich nach hinten und dieser Rüstungsboden fiel durch den Rahmen die 7.Etagen bis nach unten zur Strasse durch.

Hätte ich diesen Boden richtig betreten oder mich nichts zurückgezogen, dann hätte ich wohl diese 7 Etagen auch im Fall erlebt.

Wie sich später heraus stellte, hatten vorher Monteure diesen Boden von der Rüstung entfernt um besser an einen Arbeitbereich zu kommen und dann den Boden wieder nicht richtig eingelegt.

Nun ja, wer hatte mich da zurückgezogen?

So, da könnte ich noch vieles erzählen. Mehr Kleinigkeiten welche aber durch ihre Häufigkeit besonders nervten.

Alles zusammen ergab eine Summe von Geschehnissen welche ich absolut nicht brauchte.

Natürlich, alles im allem war jedes einzelne für sich schon nervend, die Geräusche, die kleinen und grösseren Zeitaussetzer und solche Erlebnisse.

Was mich aber zusätzlich belastete, waren keine Ereignisse sondern eine Veränderung an mir selbst.

Ich verlor in diesen Monaten etwas mach mich ausmachte.

Ich verlor mein Mitgefühl, oder die Fähigkeit zu trauern spass zu haben. Ich verlor die Rücksicht auf andere.

Hatte ich ein Ziel vor Augen, war ich auch bereit dieses ohne Kompromisse

Zu verfolgen.

Selbst gute Freunde sagten mir, dass ich mich in letzter Zeit ziemlich verändert hätte.

Diese 2006 hatte alles was ich nicht gebrauchen konnte.

Irgendwann hatte ich mich zu Jemand verändert den ich selbst nicht kannte. So wie gelenkt, gesteuert.

Im letzten Viertel von 2006 hatte ich eine Eingebung nach Tschechien zu fahren. Ich glaube das jemanden zu finden oder auch etwas. Ich hatte vorher keinerlei Beziehung zu Tschechien, war ich noch nie gewesen. Aber jedenfalls zog mich etwas dahin ohne zu wissen was mich dort erwartet.

Also fuhr ich Samstags morgen um 3 Uhr Richtung Dresden und von dort über das Erzgebirge nach Teplice. Ich fuhr dieses Gebiet ab und hielt Ausschau nach etwas von etwas. Sonntagnachmittags wieder zurück nach Berlin.

Nächstes Wochen wieder und wieder und wieder. Bis zu Weihnachten.

Aber nichts gefunden warum oder etwas was helfen konnte.

Dann wusste ich, ich musste etwas machen was mir mein Leben wieder bringt, ohne diese Geräusche und Ereignisse.

Ich wusste, jetzt musst du etwas machen.

Ich erinnerte mich an alles was Khanell mir sagte. Nun wusste ich einen Weg finden um es auch umsetzen zu können.

Ich wusste, entweder so oder du bist weg vom Fenster. Finde einen Weg zu Khanell oder du bist das was eventuell „Andere“ von dir wollen.

Ich brauchte Zeit weil ich wusste, das ist keine Aufgabe für die Abendstunden.

Aber eine Grenze muss jetzt für mich gezogen werden und egal wie, es wird mein Leben für immer verändern.

Ich überlegte viel und nahm mir auch die Zeit.

Es war mir egal wie kalt es war, ich habe mir in den Nächten eine Decke auf die Terrasse gelegt, habe mich darauf gesetzt und versucht mit Blick auf die Sterne in mich zu gehen.

Am Anfang war es etwas schwer und ich war auch untrainiert um  tiefer in den Raum zu sehen. Aber mit der Zeit ging es recht gut. Ich hatte das Gefühl das meine Gedanken zu den Sternen fliegen und ich mich zwischen Ihnen bewegen konnte. Je mehr ich es übte umso mehr hatte ich das Gefühl in Gedanken jeden Ort zu erreichen.

Ich schloss die Augen und ich sah das Tiefe des Raumes. Es war wie Lichter in einer Stadt wo du weißt dass du dahin laufen kannst.

Da wurde mir etwas klar, ich musste jetzt für mich handeln. Ich versuchte mich an jede Kleinigkeit zu erinnern was Khanell mir sagte.

Da es nicht meine Absicht war mir diesen Feueraugen zu unterwerfen tat ich etwas wo wohl viele denken werden ob ich spinne.

Aber meine Situation erlaubte nichts anderes und ich hatte auch keine Wahl. Weil was ich erlabte kann auch ich nur für mich selbst beurteilen.

Ich hatte keine Ahnung was mich erwarten wird, aber mein Weg stand fest.

Hätte vielleicht hätte es auch einen Anderen Weg gegeben, aber für mich ging ich diesen Weg.

Ich zog mich aus meiner Firma zurück, wollte das alles nicht mehr haben. Brauchte jetzt die Zeit für mich. Hatte das Gefühl, dass ich mich von meinem vorherigen Leben reinigen muss.

Was erwartete ich? Keine Ahnung. Ich vertraute einfach auf dem wenigen was ich wusste. Was hatte ich zu verlieren?

Aber wenn ich richtig lag, vieles zu gewinnen.

Ich werde ich vieles über die Schöpfung lernen und vielleicht auch lehren, eines Tages.

Aber ich wusste auch, dass diese Feueraugen mich nicht bekommen und ich nie wieder solche Geräusche und alles andere ertragen muss.

Diese blauen haben mich verloren, für immer. Ich glaube, dass ich noch etwas zu erwarten habe und wissen werde was meine Aufgabe ist.

Und, ich bin mir sicher, ich werde bald meine liebe Freundin Khanell sehen.

Alles was mir bisher wichtig schien, ist nichts für ein Wissen im reinen Leben.

 

                            Die Schöpfung

 

Die Schöpfung ist kein Zufall, Sie ist ein Plan. So ehre diese und begegne Ihr mit Erfurcht und Respekt.

Nur wer sich der Schöpfung nicht entgegen stellt, wird Ihr nahe sein und belohnt.

Ehre deine Rasse und alle anderen Rassen. Alle Rassen sind Teil unserer Schöpfung und des grossen Planes.

Behandle alle mit Respekt und in Liebe. Hege keinen Neid auf Andere und deren Besitz.

Ehre Deine Eltern und deren Eltern und deren Vorfahren. Lerne von Ihnen und begehe deren Weg in Respekt.

Ehre deine Kinder und Kindes Kinder und vermittle Ihnen dein Wissen und deine Erfahrung.

Behüte Sie vor allen bösen und schlechten.

Kinder sind unsere Zukunft und das bedeutet leben in der Ewigkeit der Schöpfung.

Ehre deine Frau, die Frau deines Bruders und deines Freundes und alle Frauen im Universum,

denn die Frau bringt uns die Kinder, und die Kinder sind unser Leben.

Ehre deinen Mann, denn der Mann behütet Dich und gibt Acht auf dich. Er schütz die Familie und die Rasse und die Schöpfung.

Töte nicht aus Habgier, aus Hass oder aus Irrglauben. Töte nicht aus Lust oder Rache. Vergiesse kein Blut, weder Deines noch das eines Anderen.

Aber verteidige Dich und deine Familie und deine Rasse mit allen Mitteln, aber nur soweit, wie es nicht im Widerspruch zur Schöpfung steht.

Die Ehe ist ein Heiligtum der Schöpfung, so beschmutze diese nicht. Beschmutzt du die Ehe, so beschmutz du die Familie. Sollten die Seelen der Verbindung nicht zusammen passen, so gehet getrennte Wege, aber ehret euch weiter hin.

Keiner soll hungern oder dürsten, so helfet einander. Achtet euren nächsten und dessen nächsten.

Die Schöpfung ist einzig artig und nichts kann sich mit Ihr messen.

So kann sich nicht mit Ihr gleichstellen oder nahe kommen.

Wir Alle sind Teil der Schöpfung, der Grösste und auch der kleinste. Keiner soll sich über die Schöpfung stellen oder es Ihr gleichtun zu wollen.

Die Schöpfung ist bei uns, in der Vergangenheit, der Gegenwart und in Zukunft.

Die Schöpfung ist die Schöpfung.

Niemand stellt sich gleich mit Ihr, Niemand soll sich ein Vertreter Ihrer nennen, denn das ist Sünde!! Die Schöpfung ist gross und niemand kann sich mir Ihr messen oder sich ein Vertreter Ihrer nennen.

Ihr könnt Andere über die Schöpfung lehren, aber nur zur Lehre, Behauptet nicht berufen zu sein, denn das ist niemand.

Betet keine Götzen an, Götzen sind nicht Teile der Schöpfung, Götzen sind Teile von denen welche die Schöpfung entgegen wirken.

Teile aus Hass, Habgier, Neid und Niedertracht. Teile aus Macht und Verblendungsgehabe, Teile aus Dummheit und Verblendung.

Betet niemanden Eurer Rasse an, denn diese sind wie Ihr. Diese sagen, Sie sind Vertreter, aber Diese sind Verletzlich wie Ihr und die Schöpfung macht keinen Unterschied.

Liebet Euch und Ihr werdet geliebt. Beschützt Eure Familie und betet am Abend zu der Schöpfung.

Setzet Euch auf den Boden, schliesst Eure Augen, denkt an das Innere des Universums und werdet eins mit der Schöpfung für einen Moment in der Gegenwart und für immer in der Zukunft.

Die Schöpfung ist älter als das Universum. Aber nur Euer Universum.

Genauso wie keiner die Unendlichkeit in der Weite begreifen kann,  so kann niemand die Zeit begreifen.

Also versuchet nicht die Schöpfung nach zueifern, Ihr werdet Euch in Sünde begeben. Und die Sünde sind Mächte welches Ihr nicht begreifen könnt. Mächte die Euch zu Sklaven machen und Euch ausnutzen. Mächte welche Euch formen zu dem was Ihr dienen sollt. Mächte die Euch in das Feuer schicken.

Hütet euch vor denen mit Feuer in den Augen. Welche euch die Versprechen machen welche ihr hören wollt. Die euch verblenden und verführen. Folgt ihr denen, so werdet ihr an den Rand des Universums fallen und mit denen und allen die da folgten aus den Licht fallen und in ewiger Kälte sein.

Auch diese mit den Feuer in den Augen sind Teile der Schöpfung nur diese wollen Ihr widersetzen um Ihre Macht der Schöpfung entgegen stellen.

Aber diese wissen nicht, dass Sie auch Teile des ganzen sind in Ewigkeit.

Diese haben sich vor langer Zeit von der Schöpfung entfernt. Aber diese wissen nicht, dass Sie der Schöpfung nicht entfliehen können.

Die Schöpfung zwingt Euch nicht Ihr zu folgen oder mit Ihr zu sein. Die Schöpfung zeigt Euch einen Weg mit freien Willen und Handeln.

Es ist Euer eigener Weg den Ihr geht, aber jammert nicht bei Euren eigenen Missgefallen an den Dingen, denn das sind Eure eigenen Dinge die Ihr handelt.